Zwölf ganz normale Menschen

Zwölf ganz normale Menschen von John MacArthur

Der Verfasser beschreibt jeden einzelnen der zwölf Jünger Jesu anhand dessen, was die Bibel uns über sie sagt. In verschiedenen Begebenheiten zeigt sich ihr Charakter in ihren Worten oder ihrem Verhalten. Es wird dabei deutlich, daß diese Zwölf ganz normale Menschen waren wie Du und ich. Praktisch alle menschlichen Schwächen finden wir bei ihnen wieder. Sei es, daß ihr Hauptinteresse nicht selten dem Essen galt, daß sie lieber eine Runde schliefen als zu beten, daß sie wegen ihrer Furchtsamkeit brenzligen Situationen lieber aus dem Weg gehen wollten und oft genug ziemlich schwer von Begriff waren, was geistliche Dinge anbetraf. Es erstaunt dabei, daß Jesus gerade sie dazu erwählt hat, damit durch sie die Welt verändert wird. Ungeachtet ihrer menschlichen Grenzen hatte Jesus die feste und große Hoffnung für sie, daß durch sie die frohe Botschaft verbreitet wird, daß Jesus gekommen ist, die Sünder zu retten. 

Was diese Zwölf einte, war ihre Lernbereitschaft und ihr aufrichtiges Verlangen nach Wahrheit. Sie stellten sich Jesus zur Verfügung, indem sie ihre Zeit mit ihm verbrachten. Dadurch wuchsen sie im Glauben und wurden durch Jesus selbst zu den Menschen verändert, durch die Gott mächtig wirkte. Ich habe durch dieses Buch Hoffnung für mich gefunden und gelernt, daß menschliche Qualifikationen bei Gott nicht wichtig sind. Gott selbst ist es, der Menschen, die dazu bereit sind, formt und durch sie wirkt.

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