Bericht Köln UBF Herbstbibelkonferenz

“Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!“ (Mt. 7, 14)

“Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.” (Mt. 25,40)

Wir danken Gott, daß er uns eine bedeutsame und fröhliche Bibelkonferenz in “Haus Friede” in Hattingen geschenkt hat. Pionierbezirke und Kinder kamen zusammen und studierten, wie “Dein Wille geschehe”. Die Texte kamen hauptsächlich aus dem Matthäusevangelium, mit Morgenandachten entsprechend dem jeweiligen “Täglichen Brot”. Rainer Wieland bereitete sowohl das Programm als auch die Prediger von ganzem Herzen und mit viel Gebet vor. Gott segnete seinen Glauben und seinen Kampf und so empfingen wir viel Gnade. Das “Daumen hoch”-Zeichen auf der Einladungskarte war ein Aufruf, “Nehmt mich mit”, ein Hinweis auf den Himmel und auch ein “Alles klar, gut gemacht!”

Die Botschaften waren sehr gut vorbereitet und wurden von Herzen weitergegeben durch Rene Richelshagen, Antonia Theis, Volker Keller, Sarah Helene Poliatskin, Dr. Lydia Kim, Michael Pohl und Johannes Lee. Rene forderte uns durch Jesu Kampf mit der Versuchung (Mt 4) heraus. Antonia ermahnte uns, Gott so anzubeten wie Abel es tat (Gen 4). Volker ermutigte uns, an das Gebet zu glauben und weiterhin auf dem schmalen Pfad Jesus zu folgen (Mt 7). Sarah betonte die Wichtigkeit eines persönlichen Glaubenszeugnisses (Mt 16). Lydia half uns dabei, ein tiefverwurzeltes Verlangen nach Gott und seiner Erlösung zu entwickeln (Ps 130). Michael erläuterte, daß selbst die Dienerschaft für nur einen einzigen Menschen in Jesu Augen sehr bedeutsam ist (Mt 25). Und Johannes schloß damit, daß wir Jesu Einstellung benötigen um Gottes Willen zu tun.

“Überraschenderweise” setzte sich beinahe jeder hin und schrieb eine Stellungnahme zur Hauptbotschaft (Mt 7), um so durch die enge Pforte zu gehen. Am Samstagabend diente uns M. Timotheus Yoon aus Bonn mit einer Videopräsentation zur Europamission. Dann hörten wir drei Lebenszeugnisse, nämlich von Sergej Levitsky (Köln I), Catherine Weecxsteen (Köln I) und M. Gen. David Song (Freiburg). Über diese werde ich separat berichten, weil sie so gnädig sind. Vier andere trugen ihre Stellungnahmen zu Mt 7 vor: Claudine Schänzle (Freiburg), Shin-Ok Rohrmoser (Köln I), Chan-Sik Seo (Köln I) und Annika Fabian (Köln I). Sie waren ebenfalls sehr ermutigend und stärkten unsere Hoffnung.

Insgesamt nahmen 101 Leute an der Konferenz teil – inklusive des neugeborenen Paul Benjamin Youk. Sie kamen aus Köln (I+II), Bonn, Düsseldorf I, Freiburg, Wiesbaden und Wuppertal. Wir danken Gott, daß er auch einige neue Studenten mit lernwilligem Herzen gesandt hat. Diesmal banden wir die meisten der Kinder ins Hauptprogramm mit ein und stellten fest, daß sie sehr positiv darauf reagierten. Sie sorgten ebenfalls für eine gute Umgebung.

Ich danke allen Mitarbeitern für ihre Gebetsunterstützung für uns. Gottes Geist sei mit euch, damit ihr seinem weltweiten Werk bis zum Ende dienen könnt.

In Jesu Liebe
Walter