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	<title>UBF Deutschland - Offizielle Homepage - Universität Bibel Freundschaft - Hochschulgemeinde &#187; Christoph</title>
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	<description>Deutschlandweite Gemeindehomepage</description>
	<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:46:52 +0000</pubDate>
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		<title>Bericht Bibelschule Israel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über die Reise zur Bibelschule nach Israel
Leitwort: Markus 6,37a
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“
Dank sei Gott, dass er die Bibelschule in Israel durch sein lebendiges Wort reich gesegnet und die Veränderungsmacht Jesu unter den jüdischen Studenten offenbart hat. Dank sei Gott, dass er mir durch diese Missionsreise die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Bericht über die Reise zur Bibelschule nach Israel</strong></p>
<p>Leitwort: Markus 6,37a<br />
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“</p>
<p>Dank sei Gott, dass er die Bibelschule in Israel durch sein lebendiges Wort reich gesegnet und die Veränderungsmacht Jesu unter den jüdischen Studenten offenbart hat. Dank sei Gott, dass er mir durch diese Missionsreise die kostbare Gelegenheit schenkte nicht nur das heilige Land zu besuchen, sondern auch neue Vision zu empfangen und meinen Geist zu erneuern.</p>
<p>Am Samstag abend, 29. November 2008 wurde unser Missionsreiseteam mit dem Gebet aller unserer Mitarbeiter nach Israel ausgesandt. Es war eine historische Missionsreise, die erste in ein Land im Nahen Osten!</p>
<p>Am Samstag abend um 22:45 Uhr startete unsere Missionsreise mit dem Nachtflug von Frankfurt nach Tel Aviv. M. Joseph begrüßte uns herzlich und wir fuhren in den frühen Morgenstunden nach Modi’in, einer Siedlung, die auf halber Strecke von Tel Aviv nach Jerusalem liegt.</p>
<p>Am Sonntag morgen stellten wir dann fest, dass wir durch unsere Ankunft im jüdischen Israel einen ganzen Tag verloren hatten. Die amtliche Arbeitswoche beginnt in Israel mit dem Sonntag (hebräisch „Jom Rischon“, „Erster Tag“), als dem ersten Tag der Woche, somit hatten wir das feiern des SGD in der vergangenen Woche verpasst. Aber am gleichen Abend sollte um 18.30 Uhr die Bibelschule in Tel Aviv stattfinden. M. Joseph hatte dazu seine Hoffnungsträger Nikolai und Nadav, sowie zur Unterstützung einige koreanische Christen und einige messianische Juden eingeladen.</p>
<p>Am ersten Abend, der Bibelschule in Tel Aviv nahmen 20 Erwachsene Teil: 9 in Israel lebende Koreaner, 7 Juden, unser 3 köpfiges dt. Missionsreiseteam und 1 Amerikaner. M. Joseph hatte für die Bibelschule den Text aus Joh 2,1-11 gewählt um durch die Veränderung von Wasser in Wein, bei der Hochzeit in Kana, die Veränderungsmacht Jesu zu bezeugen. Er veranschaulichte mit der entsprechenden chemischen Formel den Unterschied zwischen Wasser und Wein. Um so mehr offenbarte er dadurch die Veränderungsmacht Jesu, der Wasser in Wein verwandelte. Die Juden scheinen auch unveränderlich zu sein und es ist eine große Herausforderung, der Judenmission zu dienen. Jesus aber hat die Macht auch die Juden zu verändern, so dass sie ihre Herzen für Jesus öffnen und Jesu Veränderungsmacht in ihrem Leben erfahren dürfen.</p>
<p>Anschließend hörten wir ein Glaubenszeugnis von Jeremia. Er ist Amerikaner und lebt mit seiner Frau und 3 kleinen Kindern in Israel. Er studiert an der Uni Tel Aviv und sein Anliegen ist es für Israel zu beten und den Juden irgendwie Jesus zu bezeugen. In seinem Glaubenszeugnis bezeugte er, wie er unter schwierigen Bedingungen und verworrenen Familienverhältnissen aufwuchs. Er konnte nur den Fußtapfen seiner Familie folgen und zu einem alkohol- und drogenkonsumierenden Kriminellen werden. Er hat ein klares Zeugnis, wie Gott ihn als einzigen aus seiner Familie herausgenommen hat, um ihn zu Jesus zu führen und ihn zu einem Segen zu machen. Er bezeugte durch sein Leben, dass Jesus allein die Macht hat einen Menschen zu verändern.</p>
<p>Die Judenmission ist eine sehr schwierige Mission. Aus jüdischer Sicht gibt es ganz klare Punkte, warum es unmöglich ist für Juden an Jesus zu glauben. Darum warten sie bis heute auf den verheißenen Messias. Die Juden, die sich zu Jesus bekehren, sie nennen sich dann messianische Juden oder Juden für Jesus erfahren im alltäglichen und öffentlichen Leben viele Nachteile und Verfolgungen. Wenn ihr Glaube an Jesus, an Jeschua ha Maschiach, wie Jesus auf hebräisch heißt, bekannt wird, müssen sie damit rechnen im Beruf, in der Schule, an der Uni viel schlechter gestellt zu werden als vorher. Darum bleiben wirklich nur diejenigen, die starken Glauben an Jeschua ha Maschiach haben oder die eine klare Mission empfangen haben, in Israel. Andere gehen wegen der Verfolgungen ins Ausland.</p>
<p>Wie wir im Täglichen Brot am Montag, 1. Dez., (Klagelieder 1,24) gelesen haben, tragen die Juden ein schweres Joch ihrer Sünde und es gibt keinen Ausweg und keine Rettung. Aber unsere kostbaren Mitarbeiter, M. Joseph und seine Frau, kämpfen seit mehr als 10 Jahren dafür, Jeschua ha Maschiach unter den Juden zu verkündigen, der gekommen ist, das Joch der Sünde von den jungen Menschen in Israel zu nehmen. Wenn sie Jesus annehmen und Jesu Joch auf sich nehmen, dürfen sie frei werden und Jesu Joch, seine Mission, auf sich nehmen und mit der absoluten Daseinsbedeutung und im wahren Frieden leben.</p>
<p>M. Joseph und seine Frau haben in diesem Jahr praktisch gekämpft ihren Geist zu erneuern. Ich habe im vergangene Jahr selber an der Middle East Konferenz teilgenommen und erfahren, wie die Mitarbeiter, die der Moslemmission dienen, wegen der christenfeindlichen Umgebung entmutigt und niedergeschlagen sind. Aber M. Joseph und seine Frau haben dies überwunden, indem sie ein treues, intensives Gebetsleben um 4 Uhr morgens begonnen haben. Statt beim Gebet länger einzuschlafen, kämpfen sie mit Lobgesang und Tränen vor Gott. Dadurch haben sie neue Kraft, Zuversicht und Hoffnung für die Veränderung Israels zur priesterlichen Nation und zum heiligen Volk empfangen. Sie kämpfen für die Pionierung der Universität Jerusalem mit etwa 20.000 Studenten und der Pionierung der Universität Tel Aviv mit etwa 28.000 Studenten. Insgesamt gibt es in Israel etwa 216.000 Studenten an 8 Universitäten. Sie haben sogar die Vision und klares Gebetsanliegen den SGD mit 200 Teilnehmern zu feiern.</p>
<p>Am Montag abend fand dann die zweite Bibelschule in Jerusalem statt. M. Joseph hatte seine Htr. Vadim und Ariel dazu eingeladen. Er hatte einen Gottesdienstraum mitten in Jerusalem für einen Tag von der dortigen koreanischen Kirche gemietet. An diesem Abend durften wir 11 der insgesamt 17 vorhandenen Stühle füllen. An diesem Abend nahmen 4 Koreaner, 3 Juden, 1 Amerikaner und unser 3-köpfiges deutsches Missionsreiseteam teil. Das Thema war gleich. M. Joseph, der sonst einen eher ruhigen Eindruck macht, war voller Geist und Begeisterung, als er bezeugte, dass wir durch Glaube plus Gehorsam, Jesu Wunder erfahren dürfen. Er lud alle Teilnehmer ein, die Veränderungsmacht von Jeschua ha Maschiach zu erfahren. Wir beteten für Htr. Vadim, der an der Bibelschule teilnahm, dass Gott sein Herz öffnen möge, so dass er Jesu Veränderungsmacht erfahren darf.</p>
<p>Anschließend stellte Jeremia vor dem Vortrag seines Glaubenszeugnisses die Frage, ob Jeschua, der vor 2000 Jahren Wunder tat, dies auch heute noch tut? Durch sein Glaubenszeugnis bezeuge er klar, dass Jesus auch heute die gleiche Macht hat. Wir beteten besonders für Vadim, der an diesem Abend an der Bibelschule teilnahm und großen geistlichen Wunsch bekommen hat, dass Gott sein Herz weiter öffnet und er Jesu Veränderungsmacht erfahren darf.</p>
<p>Am Dienstag fuhren wir Richtung Norden, nach Galiläa, zum See Genezareth, vorbei am Berg der Verklärung zu den Stätten, wo Jesus wirkte. Der See Genezareth, liegt in einer Talsenke 200 m unter dem Meeresspiegel. Der See lag friedlich und ruhig da, umgeben von hohen Bergen. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sahen wir die malerische Landschaft der Golanhöhen. Es war wie im Traum: hier war der Ort, wo Jesus auf dem See ging, den Sturm stillte, die 5.000 speiste und Petrus dreimal fragte: „Hast du mich lieb?“. Es war einfach überwältigend, daran zu denken, dass vor 2000 Jahren, unser Herr Jesus hier über die Hügel und Berge gezogen, auf dem See gefahren und sein messianisches Werk getan hat. Wir besuchten die Brotvermehrungskirche, wo Jesus die 5.000 gespeist hatte und die „Saint Peter Church“, wo Jesus gemäß Joh 21 den Jüngern zum dritten Mal nach seiner Auferstehung erschien und ihnen mit dem leckeren Frühstück gediente und die Liebesbeziehung zu Petrus wieder hergestellt hatte. M. Joseph lud uns zum Mittagessen, direkt am See mit leckerem Petrusfisch und Pitta ein – wie einst Jesus mit seinen Jüngern! Da wurden unsere Herzen bewegt.</p>
<p>Anschließend besuchten wir die Ausgrabungen von Capernaum, wo Jesus hauptsächlich in diesem Gebiet gewirkt hat. Auf dem Berg der Seligpreisungen, wo jetzt ein wunderschöner Garten mit einer kleinen Kirche angelegt ist, proklamierten wir die Seligpreisungen Jesu in Richtung des Sees in Hebräisch, Koreanisch und Deutsch. Vorbei an Tiberias, der größten Stadt am See Genezareth, fuhren wir nach Kana. Dort besuchten wir die „First-Miracle-Church“. Dieser Teil Israels ist hauptsächlich von arabischen Juden bewohnt. In unmittelbarer Nähe der „First-Miracle-Church“ gab es eine Moschee. So wie hier und in der ganzen Gegend machen die Juden ein Geschäft damit, Eintrittsgelder zu kassieren und Souvenirs zu verkaufen. Aber mit Jesus selber wollen sie absolut nichts zu tun haben. Nazareth ist ebenfalls heute ein große, geschäftige Stadt. Die „St. Gabriels Church“, ist ein Touristenmagnet. Während drum herum in Nazareth alle Straßenschilder und Geschäftsbezeichnungen ausschließlich in arabischer Sprach waren – in den andere Städten waren sie auf Hebräisch und Arabisch – .</p>
<p>Am Mittwoch Vormittag hatten wir die Gelegenheit Jerusalem, besonders die Altstadt, zu besuchen. Wir fuhren direkt zum Ölberg und gingen in den Garten Gethsemane. Dort gibt es verschiedene kleine Kirchen: an dem Ort wo Jesus betete, dort wo Jesus gefangen genommen wurde usw. Hoch oben auf dem Ölberg – von dort schaut man auf den Tempelberg Jerusalems, die Altstadt mit der alten Tempelmauer und der Klagemauer herab. Wir besuchten das Haus, in dem Jesus die Jünger das „Vater Unser“ gelehrt hatte, welches in 70 Sprachen an den Wänden zu sehen war. Wir stiegen den Ölberg bis zur Kuppe hinaus, wo wir auf dem Ort standen, an dem Jesus nach seiner Auferstehung gen Himmel aufgefahren ist. Anschließend zogen wir die steile, enge Straße herab, auf der Jesus einst unter dem Jubel der Menge, die „Hosianna“ rief, in Jerusalem einzog.</p>
<p>Anschließend stiegen wir auf den gegenüberliegenden Tempelberg mit der Altstadt. Dort folgten wir der VIA DOLOROSA, von dem Ort wo Jesus verurteilt und ausgepeitscht wurde, über den Weg, wo er dreimal hin fiel, Simon von Kyrene ihm die Last des Kreuzes tragen half, bis hin nach Golgatha und zum Grab Jesu.</p>
<p>Dies alles sind wunderbare Stätten der Erfüllung der Verheißungen Gottes und der Weg der Schmerzen, die Jesus für unsere Sünde auf sich genommen hat. Heute sehen diese historischen Plätze längst anders aus, sie sind geschäftige arabische Märkte und eine große Orthodoxe Kirche, in der man vor lauter Ikonen, Räucherstäbchen und Menschengetümmel nicht atmen kann. Viele „Pilger“ aus aller Welt kommen Tag für Tag dort hin, aber die Juden sind außer dem geschäftlichen Gewinn durch den Tourismus, daran weder interessiert noch irgendwie beteiligt.</p>
<p>Durch die Reise nach Israel haben ich klar erkannt, wie die Juden ohne Jesus leben und ein schweres Joch der Sünde tragen, während sie so viele Zeugnisse noch um sich herum haben. Gemäß Jeremia, waren sie mit dem Joch ihrer Sünde so schwer beladen, wegen ihres Ungehorsams. Sie hatten die Worte der Propheten nicht hören wollen. Heute behaupten die Juden sogar, dass das Neue Testament gemäß dem Alten Testament geschrieben sei, damit die Prophezeiungen über den Messias auf Jesus zutreffen würden. Sie haben keine Einsicht und leben unter ihrem schweren Joch. Seit seiner Gründung im Jahre 1948 ist Israel immer ein aktueller Kriegsschauplatz gewesen, bis heute. In Israel gilt die Wehrpflicht für Männer (3 Jahre) und Frauen (2 Jahre) und nach dem Grundwehrdienst gilt es jedes Jahr mindestens einen Monat Reservistendienst zu leisten. Auf diese Weise ist die Israelische Armee eine der stärksten streitbaren Mächte jener Region und immer in vollem Umfang einsatzbereit. Die Israelische Armee hat eine aktuelle Präsenz von 160.000 Männern und Frauen, die jederzeit auf 800.000 gut ausgebildeter Soldaten aufgestockt werden kann. So konnten sie sich bis jetzt in der arabischen Welt behaupten, obwohl die Arabischen Staaten Israel seit seiner Gründung aus der Landkarte auslöschen wollten. Es ist ganz normaler Alltag, dass an wichtigen Orten und Plätzen in der Stadt Militärpräsenz herrscht. Junge Mädchen stehen mit Maschinengewehren wie selbstverständlich am Straßenrand und patrouillieren oder stehen wütenden Demonstranten auf der anderen Straßenseite gegenüber. Vor jedem Supermarkt gibt es mindestens 2 bewaffnete Sicherheitskräfte, denen man unaufgefordert seine Taschen öffnen muss, um sie nach Waffen durchsuchen zu lassen – all das haben wir gesehen.</p>
<p>Dieses Land braucht die hingebungsvollen Knechtes Gottes, wie M. Joseph und seine Frau, die bereit sind, Gottes Wort klar zu verkündigen und zu bezeugen, angefangen von Jesu Veränderungsmacht aufgrund Johannes Kap. 2. Die Judenmission ist doch möglich, dies hat Jesu Veränderungsmacht klar offenbart. Das Pionierungswerk in Israel ist möglich durch die Zusammenarbeit und geistliche Einheit der Christen und messianischen Juden.</p>
<p>Durch diese Reise durfte ich nicht nur den Boden des heiligen Landes betreten, in dem mein Herr Jesus einst lebte und wirkte. Ich durfte mich vor allem an die Lebenshingabe meines Herrn erinnern, der sich für mich so unendlich erniedrigt und hingegeben hat, indem er all meinen Hochmut und meine Selbstgerechtigkeit auf sich genommen hat und für mich den Weg des Kreuzes ging.</p>
<p>Durch die Hausgemeinde von M. Joseph bin ich groß ermutigt. Durch sie durfte ich meinen Geist erneuern. Sie haben die schwierige Lage und die mehr als 10 fruchtlosen Jahre durch ihr intensives Gebetsleben überwunden. Mit neuer Zuversicht und Vision haben sie neu angefangen dem Pionierungswerk in Israel zu dienen und dürfen Jesu Veränderungsmacht erfahren, die dadurch begonnen hat, das Nikolai und Vadim zur Bibelschule kamen. Ich habe dadurch über meinen gewohnheitsmäßigen Geist und laues Herz Buße getan.</p>
<p>Indem ich Jesu Weg seines Wirkens in Galiläa, in Gethsemane und bis nach Golgatha gehen und mich an Jesu Hingabe aufgrund Mk 10,45 und Lk 23,34a für mich erinnerte, durfte ich von ganzem herzen meinen Geist erneuern.</p>
<p>Ein Wort: Die Judenmission ist durch Jesu Veränderungsmacht möglich</p>
<p><center><br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/12/petrusfisch.jpg" alt="Petrusfisch" /><br />
</center></p>
<p> </p>
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		<title>(Update) Europäische Leiterkonferenz 2009</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/12/europaische-leiterkonferenz-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Update:
Die Adresse des Konferenzortes lautet:
Christliches Erholungsheim Westerwald
Heimstraße 49
D-56479 Rehe
Tel: +49 (0)2664 505-0
Mittlerweile sind die Fragebögen verfügbar. Wir möchten jeden Teilnehmer der Konferenz bitten, diese Fragebögen vorzubereiten:
Lektion 1
Lektion 2 

Auf der Konferenz der europäischen Landesleiter 2009 (E.N.D.C. - European National Director’s Conference) werden wir Offenbarung 2 sowie Johannes 13 studieren. Wir beten, unsere erste Liebe zu Jesus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color:#E0E0E0;"><strong>Update</strong>:<br />
Die Adresse des Konferenzortes lautet:</p>
<p>Christliches Erholungsheim <em>Westerwald</em><br />
Heimstraße 49<br />
D-56479 Rehe<br />
Tel: +49 (0)2664 505-0</p>
<p>Mittlerweile sind die Fragebögen verfügbar. Wir möchten jeden Teilnehmer der Konferenz bitten, diese Fragebögen vorzubereiten:<br />
<a href="/wp-content/uploads/2008/12/edc09lesson1.pdf">Lektion 1</a><br />
<a href="/wp-content/uploads/2008/12/edc09lesson2.pdf">Lektion 2</a> </p>
</div>
<p>Auf der Konferenz der europäischen Landesleiter 2009 (E.N.D.C. - European National Director’s Conference) werden wir Offenbarung 2 sowie Johannes 13 studieren. Wir beten, unsere erste Liebe zu Jesus durch diese Konferenz zu erneuern und eine einflußreiche geistliche Einheit zu schaffen. Darüberhinaus beten wir, die Europäische Sommerbibelkonferenz bestmöglich vorzubereiten und Gott durch die Zusammenarbeit im Jüngererziehungs- und Zweierbibelstudiumswerk die Ehre zu geben. Während dieser Vorbereitungszeit möchten wir durch unser 1000maliges gemeinsames Gebet ein Fundament legen, um über 1000 Teilnehmer zur Konferenz einzuladen und die Campusmission in Europa erneut herauszufordern.</p>
<p>Zur Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz 2009 möchten wir die europäischen Landesleiter, wie auch die Mitarbeiterhausgemeinden und Hirten, die als Abraham und Sarah des Glaubens wachsen, einladen. Insbesondere möchten wir auch den Teilnehmerkreis für diese Konferenz vergrößern, indem wir deutsche Seniormissionare und stellvertretende Missionare aus den USA, GUS, aus Korea, Afrika und dem mittleren Osten einladen.</p>
<p>Während der Konferenz werden wir von unseren einheimischen Hirten etwas über die Missionsstrategie zur Verdopplung des Werkes Gottes hören. Die europäischen Seniormissionare, die wie ersterbende Weizenkörner hingebungsvoll für die Europamission leben, wollen einen Ausblick auf die Missionsstrategie der kommenden 100 Jahre geben, und zwar im Bezug auf das selbstständige Leben. Wir möchten auf das 40jährige Wirken Gottes in Europa durch Deutschland UBF zurückblicken, unsere Vision der Campusmission in Europa erneuern, für die Campusmission der nächsten Generation beten und in einem Herzen und Geist die Europäische Sommerbibelkonferenz ’09 bestmöglich vorbereiten.</p>
<p>Das Programm für die Konferenz befindet sich <a href="/wp-content/uploads/2008/11/elkreheprogramm.pdf">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Bericht Herbstbibelkonferenz in Tschechien</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/12/bericht-hbk-in-tschechien/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Reich komme!
Matthäus 6,10: Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Die HBK von Tschechien UBF fand vom 21. – 23. November 2008 im christlichen Konferenzzentrum „Immanuel“ nahe Ždírec an der Doubrava am Fuße der Böhmisch-Mährischen Höhe in Zentraltschechien statt. Der Ort bot eine sehr freundliche Umgebung, auch gab es viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Dein Reich komme!</strong></p>
<p>Matthäus 6,10: <em><span style="color: #800000;">Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.</span></em></p>
<p>Die HBK von Tschechien UBF fand vom 21. – 23. November 2008 im christlichen Konferenzzentrum „Immanuel“ nahe Ždírec an der Doubrava am Fuße der Böhmisch-Mährischen Höhe in Zentraltschechien statt. Der Ort bot eine sehr freundliche Umgebung, auch gab es viel Schnee, so dass wir uns so fühlten, als sei schon Weihnachten. 23 Personen aus 7 Ländern nahmen teil: 10 Mitarbeiter und 4 Kinder aus Tschechien, M. Eliah Park aus Polen, M. Daniel Yang aus Österreich, M. Maria Bae aus Kroatien, M. Esther Chang aus der Slowakei, M. Maria Jwa und M. Rebekka Ahn aus Ungarn, M. Wesley Song, H. Michael Staats und H. Stefan Elsholz aus Deutschland.</p>
<p>1. Gott segnete das Gefäß der Zusammenarbeit in Zentraleuropa</p>
<p>Die gesegnete Konferenz war eine Frucht der wunderschönen Zusammenarbeit in der Liebe Jesu unter den Mitarbeitern Zentraleuropas. Im Mai 2008 hatten die Mitarbeiter die zweite Regionalkonferenz in Polen abgehalten. Die meisten von ihnen hatten anschließend an der Purdue SBK teilgenommen. Dennoch kamen auch zur Konferenz in Kroatien im Oktober Mitarbeiter aus 9 Nationen, um das Gefäß für die Länder Zentraleuropas zu bilden und einander zu unterstützen. Als M. Hannah Shin zur HBK nach Tschechien einlud, kam M. Elia Park aus Polen, aus Kroatien und der Slowakei kamen die Leiterinnen, aus Österreich M. Daniel Yang, und M. Andrew Kim aus Ungarn sandte zwei Missionarinnen. M. Wesley und M. Michael Staats aus Heidelberg fuhren 12 Stunden mit dem Nachtzug, um Gottes Werk in Zentraleuropa zu unterstützen, und UBF Bonn sandte H. Stefan Elsholz als Prediger. M. Hannah Shin in Prag braucht gute geistliche Mitarbeiter. Die Hausgemeinde von M. Josua und M. Maria Kang arbeitet praktisch viel zusammen, legt aber noch die Grundlage. Das Zentrum in Ostrava ist weit entfernt. Doch im Glauben und in der Liebe hat M. Hannah Shin viele Mitarbeiter gewonnen, die nun ein einmütiges Gefäß bilden. Sie sagte: „M. Elia Park hat eigentlich keine Zeit. Aber er ist immer bereit, zu kommen und zusammen zu arbeiten.“ M. Andrew Kim aus Ungarn lud die Mitarbeiter aus der Slowakei zum Vortrag von Prof. Paul Hong nach Budapest ein, wodurch sie klare Orientierung für ihr Krippenwerk finden konnten. M. Elia half auf der Konferenz Ht. Aleš mit Verantwortungsbewusstsein bei der Botschaftvorbereitung. M. Hannah dankte und pries Gott für die Einheit in der Liebe, die der Herr in den vergangenen zwei Jahren in Zentraleuropa hat wachsen lassen. Die Mitarbeiter konnten sich gegenseitig im Schafeweiden, in der Jüngererziehung, im selbstständigen Leben ermutigen. Sie gewannen an Zuversicht, dass Gott in jedem Land Zentraleuropas einen Abraham und zwölf Jünger Jesu aufstellt.</p>
<p>2. Dein Reich komme</p>
<p>Leitvers der Konferenz war Matthäus 6,10: „Dein Reich komme.“ Die Eröffnungsbotschaft predigte M. Elia Park aus Polen über Matthäus 25,1- „Ein guter und treuer Knecht.“ Jesus lehrte im Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen, dass wir wachsam sein müssen, weil wir nicht wissen, wann der Herr wiederkommt. Wie die fünf weisen Jungfrauen sollen wir das Öl des Glaubens, des Geistes und der Liebe bereithalten, dann können wir zum himmlischen Hochzeitsfest eingehen, wenn Jesus wiederkommt. Jesus lehrte auch, dass wir mit den uns anvertrauten Talenten für Gott Gewinn machen sollen. Der Knecht mit zwei Talenten war nicht neidisch auf den mit fünf Talenten, sondern arbeitete fleißig und brachte 100 % Gewinn. Der Knecht mif fünf Talenten murrte nicht über die große Belastung, sondern trug die Verantwortung und brachte 100 % Gewinn. Der Herr freute sich über diese beiden guten und treuen Knechte. Gott freut sich, wenn wir unser Bestes geben. Wenn wir aber faul bleiben, werden wir hinausgestoßen werden. Für Gott Frucht zu bringen ist unser Ziel, dazu hat er uns viele Talente anvertraut. Die Botschaft ermutigte uns, während der Konferenz unser Lebensziel zu erneuern und unser praktisches Leben danach auszurichten.</p>
<p>Hauptbotschaft am Samstag war Matthäus 6,1-34 „Dein Reich komme“. Nach dem Gruppenbibelstudium gab H. Stefan Elsholz aus Bonn die Botschaft weiter. Wir lernten, dafür zu beten, dass Gottes Reich kommen möge, zuerst in uns, dann in den jungen Menschen in Tschechien und in ganz Europa. Gottes Reich ist dort, wo Jesus herrscht. Jesu Herrschaft kommt zu uns, wenn wir Buße tun, dass wir unser Ego herrschen lassen, und dafür beten: „Dein Reich komme. Dein Wille geschehe.“ Wir lernten auch, uns keine Sorge zu machen, sondern auf Jesu Verheißung zu vertrauen: Wenn wir zuerst nach Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit trachten, wird uns alles andere zufallen. Wir beteten, dass Gottes Reich in Tschechien und Zentraleuropa kommen möge, schrieben Stellungnahme und tauschten diese in zwei Gruppen aus. Die Missionare brachten dabei ihre Sorgen im Überlebenskampf und in der Jüngererziehung zu Jesus, nahmen Jesu Herrschaft neu auf und ermutigten einander durch ihr Zeugnis. Hoffnungsträgerin Katharina (Chemie) aus Ostrava lernte durch Matthäus 6 die Bedeutung von Gottes Reich. Sie war als Kind zur Kirche gegangen, dann aber nicht mehr. M. Ezra und M. Hannah Yoon hatte sie durch den Englischunterricht kennen gelernt. Sie war dankbar für die Einladung und das Wort Gottes. Sie lernte auch, wegen des bevorstehenden Studiumabschlusses und ihrer Zukunft sich keine Sorgen zu machen, sondern auf Gott zu vertrauen. Gott schenkte Mitarbeitern und Hoffnungsträgern gleichermaßen Gnade durch sein Wort, richtete die Herrschaft Jesu unter uns auf und ließ uns mit neuer Entscheidung mit dem Anliegen beten: „Dein Reich komme! Dein Wille geschehe!“</p>
<p>Samstag Abend predigte Hoffnunsträger Aleš Máca Gottes Wort aus Lukas 5,1-11 „Von nun an wirst du Menschen fangen.“ Als Jesus am See Generzareth predigte, bat Jesus Simon Petrus, sein Boot benutzen zu dürfen. Petrus wurde von Jesu Demut bewegt. Nach der Predigt gehorchte er Jesu Wort und warf die Netze noch einmal aus. Da konnte er einen großen Fang machen. Er begegnete Jesus als dem allmächtigen Schöpfer. Jesus aber vergab seine Sünde und stellte ihn als Menschenfischer und großen Leiter für die Menschheit auf. Hoffnungsträger Aleš hatte die Botschaft von ganzem Herzen vorbereitetet und stellte anschaulich und mit Humor den Fischzug und Petrus’ Begegnung mit Jesus dar. Durch Petrus’ Gehorsam gegenüber dem Wort Jesu tat er Buße, dass er im Alltag noch mit Selbstvertrauen lebte und in seiner menschlichen Begrenztheit blieb. Mit Vers 10b nahm er Jesu Berufung als Menschenfischer an und betete, von Gott als ein Segen und guter Hirte für die Studenten in Tschechien gebraucht zu werden.</p>
<p>Am Abend hörten wir fünf Glaubenszeugnisse und Missionsberichte: M. Ezra Yoon aus Ostrava bezeugte, wie Gott ihn von einem gewalttätigen Mann zu einem guten Hirten für die Studenten in Ostrava verändert hatte und ihm den Glaubenssieg auch im selbstständigen Leben gegeben hat. Seine Hausgemeinde betet dafür, Tschechisch zu bemeistern und durch tiefes Bibelstudium einen Abraham in Ostrava aufzustellen. Durch sie kam Hoffnungsträgerin Katerina zur Konferenz. M. Maria Bae aus Kroatien berichtete von Gottes Wirken bei der kroatischen HBK. Gott segnete die Konferenz und stellte besonders Katarina als Glaubensmutter-Kandidatin auf. M. Esther Chang aus der Slowakei dankte Gott mit 1. Mose 12,2 für Gottes Gnade in ihrem Leben, der sie als Pionierin und Segen für die Europamission aufgestellt hat. Sie diente der Konferenz auch mit ihrer fröhlichen Klavierbegleitung bei allen Liedern, Sondergesängen und beim Singalong. M. Daniel Yang aus Österreich bezeugte, wie Gott ihn vom Fatalismus heilte und ihn als einen Missionar nach Österreich aussandte. Er betet für den Sieg im selbstständigen Leben und dafür, von Gott als ein guter Hirte für die Studenten in Wien gebraucht zu werden. Auf der Konferenz diente er in verschiedener Weise und bereitete eine fröhliche Umgebung. Schließlich trug M. Rebekka Ahn aus Ungarn ihr Glaubenszeugnis vor. Früher fand sie keinen Sinn in einem Leben nach dem Muster der Welt und verlor alle Motivation. Durch Joh 19,30 begegnete sie Jesus, und durch 1. Mose 24,60 gab Gott ihr eine Vision, zu tausend mal tausend zu wachsen. Seit einem Jahr ist sie in Ungarn und betet dafür, mit fünf Studenten an der ESBK 2009 teilzunehmen.</p>
<p>Die Konferenz schloss am Sonntag mit der zweiten Hauptlektion mit dem Titel „Jesus, das Brot des Lebens“ aus Johannes 6,22-71, gepredigt von M. Hannah Shin. Ihre klare und herzbewegende Botschaft lehrte uns, nicht nur für die vergängliche Speise, für Geld, Ruhm oder eine bessere Ausbildung zu arbeiten, sondern für die unvergängliche Speise, die zum ewigen Leben bleibt. Jesus ist das Brot des Lebens, der vom Himmel kam, um uns das wahre Leben zu schenken. Für viele derer, die Jesus folgten, war dies eine harte Lehre. Als aber Jesus seine Jünger fragte: „Wollt ihr auch weggehen.“, bekannte Petrus: „Du hast Worte des ewigen Lebens“. M. Hannah Shin bezeugte, dass, wenn sie nur für das Geschäft arbeiten müsste, sie jeden Tag mehr und mehr erschöpft wäre. Doch das Wort Gottes gibt ihr Leben und Kraft und Gnade. Sie forderte uns heraus, für unser falsches Lebensziel Buße zu tun und allein nach der bleibenden Speise zu trachten. Obwohl sie wegen der Botschaftvorbereitung nur eine Stunde geschlafen hatte, war sie voller Geist. Nach der Konferenz fuhr sie uns kräftig und fröhlich drei Stunden lang mit dem Auto durch den Schnee nach Prag zurück.</p>
<p>3. Gott segnet Tschechien UBF durch den Glauben und die Liebe von M. Hannah Shin</p>
<p>Dank sei Gott für das Krippenwerk in Tschechien. Vor fünf Jahren nahm Gott den damaligen Leiter M. Isaac Shin zu sich. M. Hannah Shin weinte damals endlos und musste viel kämpfen, bis Gottes Wort aus Hiob 41,3 in ihr Herz kam und sie tröstete. Seitdem hielt sie mit ihrem einzigen Sohn David den Glauben fest und nahm dazu mehrere Kreuze auf sich: als Geschäftsfrau, als Bibellehrerin, als Leiterin für Prag UBF, als Mutter, als Predigerin. Sie erfuhr in diesen fünf Jahren noch mehr Prüfungen im Glauben, Mitarbeiter und Hoffnungsträger, die weggingen, Schwierigkeiten im Geschäft, gesundheitliche Probleme. Gott aber war treu und stärkte M. Hannah im Glauben, so dass sie gerade in der Zeit der Prüfung noch klarer wurde und die Campusmission nicht nur in Tschechien, sondern in ganz Zentraleuropa herausfordern konnte. Durch ihr Geschäft unterstützt sie nun sogar mehrere Missionarsfamilien und möchte die Verantwortung von Europa UBF sogar für die Afrikamission mittragen.</p>
<p>Derzeit wirkt Gott in Hoffnungsträger Aleš sehr gnädig. Er kommt treu zum SGD und zum ZBS und wächst im persönlichen Glauben. Er brachte schon vor der Konferenz seine fertige Botschaft zum Zentrum und übersetzte sie ins Englische. Auch hat er die Bitte von M. Josua Kang angenommen und dient jede Woche Moses Kang (9 J) mit dem ZBS. Er sagt, Moses sei ein sehr guter Bibelschüler. Aleš ist in diesem Jahr auch durch die Teilnahme an der Purdue SBK sehr gewachsen und betet selbst, ein Hirte für die tschechischen Studenten zu sein. Zur Konferenz kam auch Daebin, der Sohn eines Pastors in Korea ist und in Prag Medizin studiert. Er arbeitete viel, um zu übersetzen und Powerpoints vorzubereiten etc., doch kam auch Gottes Gnade und Liebe in sein Herz, so dass er gerne weiter zusammen arbeiten möchte. Kateřina aus Ostrava kam zum ersten Mal, aber sie wurde durch die Athmosphäre auf der Konferenz und durch das Wort Gottes ermutigt. Ich selbst konnte gerade in Aleš Gottes Hoffnung und Vision für Tschechien sehen. Ein Mensch ist wichtig. Durch einen Menschen, der glaubt, kommt Gottes Reich zu den vom Materialismus und Humanismus beeinflussten jungen Menschen in ganz Tschechien und verändert dieses Land zum Königreich von Priestern und zum heiligen Volk. David Shin hat sein Abitur abgeschlossen und bereitet sich nun auf die Eintrittsprüfung zur Uni im nächsten Frühjahr vor. Er ist auch gewachsen und arbeiet viel mehr und mit mehr Verantwortungsbewusstsein mit seiner Mutter zusammen. Auf der Konferenz leitete er, diente dem Singalong und Sondergesang und bereitete die gute Umgebung. Tschechien UBF betet für das Apostelgeschichtebibelstudium von M. Hannah Shin, für die Aufstellung von 12 Jüngern und 12 Marien an der Kalrsuniversität und dafür, mit 25 Teilnehmern zur ESBk 2009 zu fahren.</p>
<p> </p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-1.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-2.jpg" alt="" /></p>
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<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-4.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Bericht UBF Mainz Bibelschule</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/12/ubf-mainz-bibelschule/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweiter Bibelabend am Campus
Mainz UBF 
„Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!“ (Lk 5,4)
Am 21. November veranstalteten wir den zweiten Campusbibelabend mit Lukas 5,1-11. Wir mieteten einen großen Saal auf dem Campus und beteten dafür, dass wir trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Zweiter Bibelabend am Campus</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mainz UBF </strong></p>
<p>„Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!“ (Lk 5,4)</p>
<p>Am 21. November veranstalteten wir den zweiten Campusbibelabend mit Lukas 5,1-11. Wir mieteten einen großen Saal auf dem Campus und beteten dafür, dass wir trotz der mangelnden Vorbereitungszeit viele neue Hoffnungsträger zum Campusbibelabend einladen dürfen. Da segnete Gott uns und führte 17 Hoffnungsträger trotz des schlechten Wetters zu uns. Insgesamt nahmen 24 Teilnehmer an dem Campusbibelabend teil und hörten Gottes Wort. Diese Teilnehmeranzahl ist fast doppelt so viel im Vergleich zu dem ersten Campusbibelabend im Oktober.</p>
<p>H. Barbara Lee leitete den Bibelabend und trug die Stellungnahme zu Lukas 5,11 vor, dass Jesus ihr sinnloses Leben zu einem sinnvollen, fruchtvollen Leben verändert hat, indem er sie als Menschenfischerin und Campushirtin aufstellte.</p>
<p>Die Hauptlektion „Fahre hinaus, wo es tief ist“ verkündete M. Samuel Peter Ryu. Durch die Botschaft lernten wir, dass Jesus uns zu einer tiefen geistlichen Welt des Wortes einladen möchte und dass wir ein gesegnetes, geheiligtes Leben führen sollen, indem wir Jesu Einladung annehmen, seiner Berufung gehorchen und als Menschenfischer unser Leben führen.</p>
<p>Ht. Yu Chen und Ht. Wang Le, die regelmäßig an dem Gottesdienst teilnahmen, trugen jeweils eine persönliche Stellungnahme zu Markus 1 und Genesis 1 vor. Ht. Yu Chen hängte die Einladungskarte an die Türen des Aufzuges von seinem Wohnheim und lud alleine 10 Hoffnungsträger zum Bibelabend ein. Nachdem er seine Stellungnahme vorgetragen hatte, gab er Markus 1, 15 „Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium“ auf Chinesisch weiter und drückte damit seinen Eifer und sein Hirtenherz für die Chinesische Studenten aus. Ht. Wang Le bezeugte, dass er in den vergangenen 15 Monaten durch das Bibelstudium Gott als Schöpfergott persönlich aufgenommen und Gottes Führung und Gottes Gnade in seinem Leben erfahren hatte.</p>
<p>Danach hatten wir Gemeinschaft und entschieden uns, monatlich regelmäßig den Campusbibelabend zu veranstalten. Wir beten dafür, dass Gott durch den Campusbibelabend unter den Mainzer Studenten mächtig wirkt und dass wir unser Jüngererziehungswerk verdoppeln und 12 Hoffnungsträger als Jünger Jesu und Campushirten aufstellen dürfen.</p>
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		<title>Bericht Köln UBF Herbstbibelkonferenz</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/12/koeln-ubf-herbstbibelkonferenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!“ (Mt. 7, 14)
“Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.” (Mt. 25,40)
Wir danken Gott, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!“ (Mt. 7, 14)</p>
<p>“Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.” (Mt. 25,40)</p>
<p>Wir danken Gott, daß er uns eine bedeutsame und fröhliche Bibelkonferenz in “Haus Friede” in Hattingen geschenkt hat. Pionierbezirke und Kinder kamen zusammen und studierten, wie “Dein Wille geschehe”. Die Texte kamen hauptsächlich aus dem Matthäusevangelium, mit Morgenandachten entsprechend dem jeweiligen &#8220;Täglichen Brot&#8221;. Rainer Wieland bereitete sowohl das Programm als auch die Prediger von ganzem Herzen und mit viel Gebet vor. Gott segnete seinen Glauben und seinen Kampf und so empfingen wir viel Gnade. Das “Daumen hoch”-Zeichen auf der Einladungskarte war ein Aufruf, “Nehmt mich mit”, ein Hinweis auf den Himmel und auch ein “Alles klar, gut gemacht!”</p>
<p>Die Botschaften waren sehr gut vorbereitet und wurden von Herzen weitergegeben durch Rene Richelshagen, Antonia Theis, Volker Keller, Sarah Helene Poliatskin, Dr. Lydia Kim, Michael Pohl und Johannes Lee. Rene forderte uns durch Jesu Kampf mit der Versuchung (Mt 4) heraus. Antonia ermahnte uns, Gott so anzubeten wie Abel es tat (Gen 4). Volker ermutigte uns, an das Gebet zu glauben und weiterhin auf dem schmalen Pfad Jesus zu folgen (Mt 7). Sarah betonte die Wichtigkeit eines persönlichen Glaubenszeugnisses (Mt 16). Lydia half uns dabei, ein tiefverwurzeltes Verlangen nach Gott und seiner Erlösung zu entwickeln (Ps 130). Michael erläuterte, daß selbst die Dienerschaft für nur einen einzigen Menschen in Jesu Augen sehr bedeutsam ist (Mt 25). Und Johannes schloß damit, daß wir Jesu Einstellung benötigen um Gottes Willen zu tun.</p>
<p>“Überraschenderweise” setzte sich beinahe jeder hin und schrieb eine Stellungnahme zur Hauptbotschaft (Mt 7), um so durch die enge Pforte zu gehen. Am Samstagabend diente uns M. Timotheus Yoon aus Bonn mit einer Videopräsentation zur Europamission. Dann hörten wir drei Lebenszeugnisse, nämlich von Sergej Levitsky (Köln I), Catherine Weecxsteen (Köln I) und M. Gen. David Song (Freiburg). Über diese werde ich separat berichten, weil sie so gnädig sind. Vier andere trugen ihre Stellungnahmen zu Mt 7 vor: Claudine Schänzle (Freiburg), Shin-Ok Rohrmoser (Köln I), Chan-Sik Seo (Köln I) und Annika Fabian (Köln I). Sie waren ebenfalls sehr ermutigend und stärkten unsere Hoffnung.</p>
<p>Insgesamt nahmen 101 Leute an der Konferenz teil - inklusive des neugeborenen Paul Benjamin Youk. Sie kamen aus Köln (I+II), Bonn, Düsseldorf I, Freiburg, Wiesbaden und Wuppertal. Wir danken Gott, daß er auch einige neue Studenten mit lernwilligem Herzen gesandt hat. Diesmal banden wir die meisten der Kinder ins Hauptprogramm mit ein und stellten fest, daß sie sehr positiv darauf reagierten. Sie sorgten ebenfalls für eine gute Umgebung.</p>
<p>Ich danke allen Mitarbeitern für ihre Gebetsunterstützung für uns. Gottes Geist sei mit euch, damit ihr seinem weltweiten Werk bis zum Ende dienen könnt.</p>
<p>In Jesu Liebe<br />
Walter</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/volker.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/rene.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/sarah.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/goodmood.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Weihnachtsopfergabe für Nordkorea</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/11/weihnachtsopfergabe-fur-nordkorea/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe kostbare Missions-Mitarbeiter in Christus,
ich wünsche Euch eine frohe Adventszeit und gute Vorbereitung für das Neujahr 2009! Möge die Freude und Immanuelsgnade des Babys Jesus Christus in dieser Adventszeit mit Euren Familien sein. Wenn ich auf das zu Ende gehende Jahr 2008 zurückschaue, kann ich nicht anders als Gott zu danken und zu preisen. Gott [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe kostbare Missions-Mitarbeiter in Christus,</p>
<p>ich wünsche Euch eine frohe Adventszeit und gute Vorbereitung für das Neujahr 2009! Möge die Freude und Immanuelsgnade des Babys Jesus Christus in dieser Adventszeit mit Euren Familien sein. Wenn ich auf das zu Ende gehende Jahr 2008 zurückschaue, kann ich nicht anders als Gott zu danken und zu preisen. Gott segnete die Purdue internationale Konferenz reichlich mit über 3.400 Teilnehmern. Die Konferenz war so gnädig und voller mächtigem Wort Gottes und seiner Weltmissionsvision. Über 500 Menschen entschieden sich, als Missionare ausgesandt zu werden. Dies war Gottes Antwort auf die über 3.000 maligen Gebete unserer Brüder und Schwestern in der ganzen Welt.</p>
<p>In diesem Jahr erlaubte Gott uns, einen historischen Weltmissionsbericht 2008 in Köln zu veranstalten und junge Studenten und Leiter der verschiedenen Gemeinden in Deutschland und Europa zu ermutigen, für die europäische Campusmission zusammen zu beten. Dazu durften wir zwei, für die Campusmission in Deutschland langjährig mitwirkende Hausgemeinden, von M. David Hong aus Köln und M. Abraham Mose Ju aus Bonn, für die Universitäten in Stuttgart und Frankfurt als Pioniere auszusenden. In diesem Jahr erlaubte Gott auch unseren Mitarbeitern in USA, wieder an der NAE (National Association of Evangelicals) teilzunehmen und ein Mitglied der Cross Global Link und der ECFA (Evangelical Council for Financial Accountability) zu werden. Wir sind Gott sehr dankbar, dass unsere Mitarbeiter und Bezirksleiter dadurch von den unbegründeten Anklagen verschont werden konnten.</p>
<p>Wir möchten nach der Führung Gottes und gemäß dem Vorschlag des UBF Weltmissionshauptquartiers unser Weihnachtsopfer 2008 an unsere Brüder in Nordkorea schicken. Wie Ihr sicher über die Hungersnot in Nordkorea gehört habt, wurde von dem United Nations World Food Program vorausgesagt, dass im kommenden Jahr zwischen März und Juni in Nordkorea um die 1 Millionen Menschen an Hunger sterben werden. Ich schicke hiermit den Grußbrief von Dr. John Jun und den Berichtbrief von H. Moses Lee, der zusammen mit H. Samuel H. Lee Nordkorea besucht hat. Mein Herz wurde auch zerbrochen, als ich ihre Briefe las. Lasst uns in einem Herzen und Sinn unser Weihnachtsopfer für unsere sterbenden Brüder in Nordkorea sammeln. Gott sei mit Euch und segne Eure Zusammenarbeit für die Weltmission.</p>
<p>UBF Europadirektor</p>
<ul>
<li><a href="/wp-content/uploads/2008/11/2008northkoreachristmasofferletterdrjohnjun.pdf">Brief von M. Dr. John Jun - UBF Leiter</a></li>
<li><a href="/wp-content/uploads/2008/11/2008northkoreachristmasoffer.pdf">Über die Opfergabe nach Nordkorea</a></li>
</ul>
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		<title>Bericht Bibelschule UBF Karlsruhe</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/11/bericht-bibelschule-karlsruhe/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Also hat Gott die Welt geliebt…(Joh 3, 16)
Der erste Bibelabend (30.Oktober 2008) und der zweite Bibelabend (18.November.2008) fanden zu Beginn des Wintersemesters in dem neuen Zentrum in Karlsruhe statt. Wir bereiteten auf die beiden Bibelabende mit dem Thema „die Liebe Gottes“ aus dem Lukasevangelium 15 und 19 vor, indem wir auf der Einladungskarte die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Also hat Gott die Welt geliebt…(Joh 3, 16)</strong></p>
<p>Der erste Bibelabend (30.Oktober 2008) und der zweite Bibelabend (18.November.2008) fanden zu Beginn des Wintersemesters in dem neuen Zentrum in Karlsruhe statt. Wir bereiteten auf die beiden Bibelabende mit dem Thema „die Liebe Gottes“ aus dem Lukasevangelium 15 und 19 vor, indem wir auf der Einladungskarte die Frage stellten: „Wer liebt mich?“.</p>
<p><strong>1. Die Vorbereitung</strong><br />
Seit September 2008 sind wir jeden Sonntag nach dem Gottesdienst nicht nach Hause gegangen, sondern gemeinsam im Zentrum geblieben und haben die Stellungnahme gemeinsam geschrieben. Und um 19 Uhr haben wir die Vortragsstunde der Stellungnahme untereinander gehabt. Dadurch konnten wir die geistliche Umgebung für die Bibelabende schaffen und das Gefäß des Heiligen Geistes und des Gebets bilden. Dienstags unter der Woche haben wir uns an der Universität getroffen und für die Bibelabende gebetet und dem Einladungswerk gedient. Früh morgens haben wir Gott gelobt und aufgrund des Wortes für die Bibelabende zusammen gebetet.</p>
<p><strong>2. Das Programm</strong><br />
Am ersten Bibelabend predigte Hirte Tobias die bedingungslose Liebe Gottes aus Lukas 15 von ganzem Herzen. Dabei bezeugte er Gottes bedingungslose Liebe durch seine persönliche Vergebung in seinem Leben. Andreas hat aufgrund des Wortes aus Johannes 3, 16 sein Glaubenszeugnis gnädig vorgetragen. Er dankte dabei Gott für seine hingebende Liebe in Jesus und seine Rettungsgnade. Er sorgte eigentlich in seiner Heimat in Kirgisien für Vieh und Schweine ohne Hoffnung. Aber Gott hat ihn mit seiner Familie nach Deutschland einreisen lassen und seine Gabe in ihm entfalten lassen, so dass er nun die Studenten in KA durch seine Gnade als ein Doktorand Mathematik lehren durfte. Vor allem dankte er Gott für die Gelegenheit, Gottes Wort mit H. Tobias zu studieren. Er möchte diese Gnade Gottes unter den Studenten in KA und den Mitmenschen weiter geben. Philip leitete diesen Abend gnädig. M.Daniel bereitete die geistliche Umgebung durch seine Gabe, nämlich die technischen Sachen. Das Skit, das bei der Purdue Konferenz aufgeführt wurde, haben wir an diesem Abend vorgeführt. Das hat unser Herz für das Wort Gottes aufgetan. Die Gäste aus Freiburg, Hirtin Rebekka Jaroslawa hat durch ihr Lebenszeugnis die Gnade Jesu klar bezeugt und durch ihre Gabe das Musikprogramm unterstützt und ihr Mitarbeiter Missionar General David hat durch das Gebet diesem Abend gedient.<br />
Gott hat diesen Abend ohne Mangel reichlich gesegnet.</p>
<p>Am zweiten Bibelabend bezeugte Hirte Tobias Jesus, der gekommen ist, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist, aus Lukas 19 von ganzem Herzen. Er lebte selbst als Einzelgänger berechnend und sehr sparsam egoistisch und selbstsüchtig. Er fühlte sich dabei sehr einsam. Aber Jesus besuchte sein verlorenes Leben und machte ihn selig, so dass er den anderen durch das Zweierbibelstudium und das Gebet dienen konnte.<br />
Philip trug sein Glaubenszeugnis aufgrund des Wortes aus Römerbrief 8, 38.39 vor. Er bezeugte dabei Gottes absolute Liebe, von der uns nichts und niemand trennen können. Philip bekannte, dass er diese Liebe, die in seinem Leben offenbart ist, unter allen schwierigen Umständen fest halten möchte. Andreas leitete diesen Abend mit Begrüßungswort professionell. An diesem Abend hat M. Daniel Musikvideos und Skits und so weiter, was er hatte, alles vorgeführt und so dazu beigetragen, das Herz der Teilnehmer für das Wort zu öffnen.</p>
<p><strong>3. Die Teilnehmer und die Wirksamkeit des Wortes unter ihnen<br />
</strong>Am ersten Bibelabend hat Gott Hoffnungsträger Stefan und Inge gesandt. Ihr Herz für das Wort Gottes war offen und durch diesen Bibelabend haben sie den geistlichen Wunsch mehr bekommen, Gott und Jesus mehr kennen zu lernen.<br />
Am zweiten Bibelabend hat Gott Peter und seinen Bruder Paul und Sergej und Stefan gesandt. Sie waren alle offen und froh. Sie waren durch die aufrichtigen Zeugnisse sehr ermutigt.</p>
<p><strong>4. Die Dankanliegen</strong><br />
Dieses Mal haben alle Mitarbeiter ihre Aufgabe nämlich die Predigt, Glaubenszeugnis, Leitung, Dienerschaft freiwillig und von ganzem Herzen erfüllt. H. Tobias, Philip, Andreas und M. Daniel haben trotz ihrer Doktorarbeit und ihrem schweren Studium mit der Priorität Gottes Werk zusammen gedient. Besonders ihre Predigt und ihr Glaubenszeugnis waren geistlich tief und ansprechend. Sie haben einen geistlichen Sprung gemacht. Das ist unser größtes Dankanliegen. Alle Teilnehmer haben auch dadurch ihr Herz für das Wort Gottes geöffnet und mit Freude Gemeinschaft gehabt. Andererseits haben wir diese Gelegenheit gehabt, einige Studenten neu kennen zu lernen und sie zum Bibelstudium einzuladen. Darunter sind Carola, Inge und Birgitta und Philipp. Wir danken Gott, der durch diesen Bibelabend seine Gnade unter uns und allen Teilnehmern offenbart hat und große Freude gegeben hat.</p>
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		<title>Einladung zur Herbstbibelkonferenz Köln UBF</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/11/einladung-zur-herbstbibelkonferenz-koln-ubf/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 21:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige Herbstbibelkonferenz von Köln UBF findet vom 14. bis 16. November im Haus Friede in Hattingen statt. Thema dieser Konferenz ist es, Gottes Willen zu tun. Wir wollen auf dieser Konferenz Fragen wie Was ist denn überhaupt Gottes Wille? Wie kann man das erkennen? Und was ist zu tun?  anhand von interessanten Botschaften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Herbstbibelkonferenz von <a title="UBF Köln" href="http://www.germanyubf.org/gemeinden/koln-i/">Köln UBF</a> findet vom 14. bis 16. November im <a href="http://www.hausfriede.de/">Haus Friede</a> in Hattingen statt. Thema dieser Konferenz ist es, Gottes Willen zu tun. Wir wollen auf dieser Konferenz Fragen wie <em>Was ist denn überhaupt Gottes Wille? Wie kann man das erkennen? Und was ist zu tun?</em>  anhand von interessanten Botschaften und interessantem Bibelstudium nachgehen. Das Gesamtprogramm der Konferenz <a title="Programm HBK" href="/wp-content/uploads/2008/11/hbk2008programm.pdf">unter diesem Link</a> verfügbar.</p>
<p>Wir fahren am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr gemeinsam ab und kommen am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr zurück. Anmeldungen werden von den Gemeindemitgliedern von Köln UBF jederzeit entgegen genommen. Die Unkosten für die Konferenz betragen € 80 bzw. ermäßigt € 60.</p>
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		<item>
		<title>Herbstbibelkonferenz in Tschechien</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/10/herbstbibelkonferenz-in-tschechien/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 14:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herbstbibelkonferenz in Tschechien findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. November statt. Ort der Konferenz wird das Erhohlungsheim &#8220;Immanuel&#8221; sein.
Bitte betet für die Leitung von M. Hanna Shin für diese Konferenz. Bitte betet auch für alle Botschaften und Vorträger auf dieser Konferenz. Das Programm im einzelnen sieht wie folgt aus:
Eröffnungsbotschaft: M. Eliah Park [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herbstbibelkonferenz in Tschechien findet in diesem Jahr vom 21. bis 23. November statt. Ort der Konferenz wird das Erhohlungsheim &#8220;Immanuel&#8221; sein.</p>
<p>Bitte betet für die Leitung von M. Hanna Shin für diese Konferenz. Bitte betet auch für alle Botschaften und Vorträger auf dieser Konferenz. Das Programm im einzelnen sieht wie folgt aus:</p>
<p><strong>Eröffnungsbotschaft</strong>: M. Eliah Park (Polen)-. Mt 25,1-30 „Der tüchtige und treue Knecht“</p>
<p><strong>Hauptlektion</strong>: H. Stefan Elsholz (Bonn) Lukas 11,1-14 „Dein Reich komme!“</p>
<p><strong>Abend</strong>: Alesch Macha - Lukas Kap. 5. „Du wirst Menschen fangen!“</p>
<p><strong>Sonntagsgottesdienst</strong>: M. Hanna Shin – Mk Kap.9 „Glaube und die Macht des Gebetes!“</p>
<p>M. Andrew Kim aus Ungarn und M. Maria Bae aus Kroatien, M. Daniel Yang aus Österreich und M. Paul Chang aus der Slowakei möchten ihre <strong>Missionsberichte </strong>weitergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Musikcamp mit Europatour</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/10/musikcamp/</link>
		<comments>http://www.germanyubf.org/2008/10/musikcamp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 20:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitarbeiter in dem Herrn!  
„Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.“ (1. Petrus 2,9) 
Im kommenden Jahr möchten wir das 40-jährige Jubiläum von Deutschland und Europa UBF auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Liebe Mitarbeiter in dem Herrn! </span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;"><em>„Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht.“ (1. Petrus 2,9)</em></span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Im kommenden Jahr möchten wir das 40-jährige Jubiläum von Deutschland und Europa UBF auf der Internationalen Europäischen Sommerbibelkonferenz 2009 in Eringerfeld feiern und Gott von ganzem Herzen danken. </span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Zur Vorbereitung auf die europäische Sommerbibelkonferenz 2009 wollen wir vom 07.-09.11.2008 einen Orchesterworkshop im Christlichen Erholungsheim, Rehe im Westerwald veranstalten. Leider kommt diese Einladung etwas kurzfristig, wer aber dennoch kommen kann, ist herzlich eingeladen.</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Vor allem aber möchten wir Euch zu einem zehntägigen Musikcamp einladen, welches Ende Dezember 2008 stattfinden wird. Das Musikcamp besteht aus drei Teilen:</span> </p>
<div></div>
<p><span style="font-size: small; font-family: Arial;"></p>
<ol type="1">
<li>22.-24. Dezember: Musikcamp in Bonn</li>
<li>24.-26. Dezember: Weihnachtskonferenz im Christlichen Erholungsheim, Rehe</li>
<li>27.-31. Dezember: Europatour (München und Österreich)</li>
</ol>
<p><font face="Arial" size="3"> </p>
<p></font></span></p>
<div><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Wir wollen zusammen für die Europäische Sommerbibelkonferenz beten und die Musikprogramme, insbesondere die Orchesterstücke, proben.</span> </div>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Als besonderen Höhepunkt haben wir für Euch eine Fahrt nach München und Österreich vorbereitet, auf der wir neben den Proben auch die Gelegenheit haben werden, diese wunderschönen Städte im Winter zu besichtigen und Gemeinschaft zu haben. Auch wollen wir gemeinsam die Bibel studieren und uns auf das neue Jahr 2009 vorbereiten.</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Um das Musikcamp zu organisieren, würden wir diejenigen, die an einer Teilnahme interessiert sind, bitten, sich bei uns zu melden. Dann werden wir euch das konkrete Programm und detaillierte Informationen bezüglich des Musikcamps zuschicken.</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Für diejenigen, die über Weihnachten und zum Jahresende schon etwas anderes geplant haben, besteht natürlich die Möglichkeit, nur am Musikcamp teilzunehmen.</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">Ihr seid alle herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Euer Kommen!</span> <br />
 </p>
<p align="justify"><span style="font-size: small; font-family: Arial;">In Jesus,</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Komitee des UBF Europa Orchesters und Chors:</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Johannes Chang (Vorsitzender)</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Stephan Park (stellv. Vorsitzender)</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Sarah Eun-Jie Park (stellv. Vorsitzende)</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Maria P. Lee (Dirigentin)</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Happy Maria Park (Chorleiterin)</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Kontakt:</span> </p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">An der Ziegelei 6</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">53127 Bonn</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Deutschland</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Tel.: 0228/614779</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;">Email: <a href="mailto:europeorchestra@googlemail.com" target="_blank">europeorchestra@googlemail.com</a></span></p>
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