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	<title>UBF Deutschland - Offizielle Homepage - Universität Bibel Freundschaft - Hochschulgemeinde &#187; Berichte</title>
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	<description>Deutschlandweite Gemeindehomepage</description>
	<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 17:46:52 +0000</pubDate>
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		<title>Bericht Bibelschule Israel</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht über die Reise zur Bibelschule nach Israel
Leitwort: Markus 6,37a
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“
Dank sei Gott, dass er die Bibelschule in Israel durch sein lebendiges Wort reich gesegnet und die Veränderungsmacht Jesu unter den jüdischen Studenten offenbart hat. Dank sei Gott, dass er mir durch diese Missionsreise die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Bericht über die Reise zur Bibelschule nach Israel</strong></p>
<p>Leitwort: Markus 6,37a<br />
„Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen!“</p>
<p>Dank sei Gott, dass er die Bibelschule in Israel durch sein lebendiges Wort reich gesegnet und die Veränderungsmacht Jesu unter den jüdischen Studenten offenbart hat. Dank sei Gott, dass er mir durch diese Missionsreise die kostbare Gelegenheit schenkte nicht nur das heilige Land zu besuchen, sondern auch neue Vision zu empfangen und meinen Geist zu erneuern.</p>
<p>Am Samstag abend, 29. November 2008 wurde unser Missionsreiseteam mit dem Gebet aller unserer Mitarbeiter nach Israel ausgesandt. Es war eine historische Missionsreise, die erste in ein Land im Nahen Osten!</p>
<p>Am Samstag abend um 22:45 Uhr startete unsere Missionsreise mit dem Nachtflug von Frankfurt nach Tel Aviv. M. Joseph begrüßte uns herzlich und wir fuhren in den frühen Morgenstunden nach Modi’in, einer Siedlung, die auf halber Strecke von Tel Aviv nach Jerusalem liegt.</p>
<p>Am Sonntag morgen stellten wir dann fest, dass wir durch unsere Ankunft im jüdischen Israel einen ganzen Tag verloren hatten. Die amtliche Arbeitswoche beginnt in Israel mit dem Sonntag (hebräisch „Jom Rischon“, „Erster Tag“), als dem ersten Tag der Woche, somit hatten wir das feiern des SGD in der vergangenen Woche verpasst. Aber am gleichen Abend sollte um 18.30 Uhr die Bibelschule in Tel Aviv stattfinden. M. Joseph hatte dazu seine Hoffnungsträger Nikolai und Nadav, sowie zur Unterstützung einige koreanische Christen und einige messianische Juden eingeladen.</p>
<p>Am ersten Abend, der Bibelschule in Tel Aviv nahmen 20 Erwachsene Teil: 9 in Israel lebende Koreaner, 7 Juden, unser 3 köpfiges dt. Missionsreiseteam und 1 Amerikaner. M. Joseph hatte für die Bibelschule den Text aus Joh 2,1-11 gewählt um durch die Veränderung von Wasser in Wein, bei der Hochzeit in Kana, die Veränderungsmacht Jesu zu bezeugen. Er veranschaulichte mit der entsprechenden chemischen Formel den Unterschied zwischen Wasser und Wein. Um so mehr offenbarte er dadurch die Veränderungsmacht Jesu, der Wasser in Wein verwandelte. Die Juden scheinen auch unveränderlich zu sein und es ist eine große Herausforderung, der Judenmission zu dienen. Jesus aber hat die Macht auch die Juden zu verändern, so dass sie ihre Herzen für Jesus öffnen und Jesu Veränderungsmacht in ihrem Leben erfahren dürfen.</p>
<p>Anschließend hörten wir ein Glaubenszeugnis von Jeremia. Er ist Amerikaner und lebt mit seiner Frau und 3 kleinen Kindern in Israel. Er studiert an der Uni Tel Aviv und sein Anliegen ist es für Israel zu beten und den Juden irgendwie Jesus zu bezeugen. In seinem Glaubenszeugnis bezeugte er, wie er unter schwierigen Bedingungen und verworrenen Familienverhältnissen aufwuchs. Er konnte nur den Fußtapfen seiner Familie folgen und zu einem alkohol- und drogenkonsumierenden Kriminellen werden. Er hat ein klares Zeugnis, wie Gott ihn als einzigen aus seiner Familie herausgenommen hat, um ihn zu Jesus zu führen und ihn zu einem Segen zu machen. Er bezeugte durch sein Leben, dass Jesus allein die Macht hat einen Menschen zu verändern.</p>
<p>Die Judenmission ist eine sehr schwierige Mission. Aus jüdischer Sicht gibt es ganz klare Punkte, warum es unmöglich ist für Juden an Jesus zu glauben. Darum warten sie bis heute auf den verheißenen Messias. Die Juden, die sich zu Jesus bekehren, sie nennen sich dann messianische Juden oder Juden für Jesus erfahren im alltäglichen und öffentlichen Leben viele Nachteile und Verfolgungen. Wenn ihr Glaube an Jesus, an Jeschua ha Maschiach, wie Jesus auf hebräisch heißt, bekannt wird, müssen sie damit rechnen im Beruf, in der Schule, an der Uni viel schlechter gestellt zu werden als vorher. Darum bleiben wirklich nur diejenigen, die starken Glauben an Jeschua ha Maschiach haben oder die eine klare Mission empfangen haben, in Israel. Andere gehen wegen der Verfolgungen ins Ausland.</p>
<p>Wie wir im Täglichen Brot am Montag, 1. Dez., (Klagelieder 1,24) gelesen haben, tragen die Juden ein schweres Joch ihrer Sünde und es gibt keinen Ausweg und keine Rettung. Aber unsere kostbaren Mitarbeiter, M. Joseph und seine Frau, kämpfen seit mehr als 10 Jahren dafür, Jeschua ha Maschiach unter den Juden zu verkündigen, der gekommen ist, das Joch der Sünde von den jungen Menschen in Israel zu nehmen. Wenn sie Jesus annehmen und Jesu Joch auf sich nehmen, dürfen sie frei werden und Jesu Joch, seine Mission, auf sich nehmen und mit der absoluten Daseinsbedeutung und im wahren Frieden leben.</p>
<p>M. Joseph und seine Frau haben in diesem Jahr praktisch gekämpft ihren Geist zu erneuern. Ich habe im vergangene Jahr selber an der Middle East Konferenz teilgenommen und erfahren, wie die Mitarbeiter, die der Moslemmission dienen, wegen der christenfeindlichen Umgebung entmutigt und niedergeschlagen sind. Aber M. Joseph und seine Frau haben dies überwunden, indem sie ein treues, intensives Gebetsleben um 4 Uhr morgens begonnen haben. Statt beim Gebet länger einzuschlafen, kämpfen sie mit Lobgesang und Tränen vor Gott. Dadurch haben sie neue Kraft, Zuversicht und Hoffnung für die Veränderung Israels zur priesterlichen Nation und zum heiligen Volk empfangen. Sie kämpfen für die Pionierung der Universität Jerusalem mit etwa 20.000 Studenten und der Pionierung der Universität Tel Aviv mit etwa 28.000 Studenten. Insgesamt gibt es in Israel etwa 216.000 Studenten an 8 Universitäten. Sie haben sogar die Vision und klares Gebetsanliegen den SGD mit 200 Teilnehmern zu feiern.</p>
<p>Am Montag abend fand dann die zweite Bibelschule in Jerusalem statt. M. Joseph hatte seine Htr. Vadim und Ariel dazu eingeladen. Er hatte einen Gottesdienstraum mitten in Jerusalem für einen Tag von der dortigen koreanischen Kirche gemietet. An diesem Abend durften wir 11 der insgesamt 17 vorhandenen Stühle füllen. An diesem Abend nahmen 4 Koreaner, 3 Juden, 1 Amerikaner und unser 3-köpfiges deutsches Missionsreiseteam teil. Das Thema war gleich. M. Joseph, der sonst einen eher ruhigen Eindruck macht, war voller Geist und Begeisterung, als er bezeugte, dass wir durch Glaube plus Gehorsam, Jesu Wunder erfahren dürfen. Er lud alle Teilnehmer ein, die Veränderungsmacht von Jeschua ha Maschiach zu erfahren. Wir beteten für Htr. Vadim, der an der Bibelschule teilnahm, dass Gott sein Herz öffnen möge, so dass er Jesu Veränderungsmacht erfahren darf.</p>
<p>Anschließend stellte Jeremia vor dem Vortrag seines Glaubenszeugnisses die Frage, ob Jeschua, der vor 2000 Jahren Wunder tat, dies auch heute noch tut? Durch sein Glaubenszeugnis bezeuge er klar, dass Jesus auch heute die gleiche Macht hat. Wir beteten besonders für Vadim, der an diesem Abend an der Bibelschule teilnahm und großen geistlichen Wunsch bekommen hat, dass Gott sein Herz weiter öffnet und er Jesu Veränderungsmacht erfahren darf.</p>
<p>Am Dienstag fuhren wir Richtung Norden, nach Galiläa, zum See Genezareth, vorbei am Berg der Verklärung zu den Stätten, wo Jesus wirkte. Der See Genezareth, liegt in einer Talsenke 200 m unter dem Meeresspiegel. Der See lag friedlich und ruhig da, umgeben von hohen Bergen. Auf dem gegenüberliegenden Ufer sahen wir die malerische Landschaft der Golanhöhen. Es war wie im Traum: hier war der Ort, wo Jesus auf dem See ging, den Sturm stillte, die 5.000 speiste und Petrus dreimal fragte: „Hast du mich lieb?“. Es war einfach überwältigend, daran zu denken, dass vor 2000 Jahren, unser Herr Jesus hier über die Hügel und Berge gezogen, auf dem See gefahren und sein messianisches Werk getan hat. Wir besuchten die Brotvermehrungskirche, wo Jesus die 5.000 gespeist hatte und die „Saint Peter Church“, wo Jesus gemäß Joh 21 den Jüngern zum dritten Mal nach seiner Auferstehung erschien und ihnen mit dem leckeren Frühstück gediente und die Liebesbeziehung zu Petrus wieder hergestellt hatte. M. Joseph lud uns zum Mittagessen, direkt am See mit leckerem Petrusfisch und Pitta ein – wie einst Jesus mit seinen Jüngern! Da wurden unsere Herzen bewegt.</p>
<p>Anschließend besuchten wir die Ausgrabungen von Capernaum, wo Jesus hauptsächlich in diesem Gebiet gewirkt hat. Auf dem Berg der Seligpreisungen, wo jetzt ein wunderschöner Garten mit einer kleinen Kirche angelegt ist, proklamierten wir die Seligpreisungen Jesu in Richtung des Sees in Hebräisch, Koreanisch und Deutsch. Vorbei an Tiberias, der größten Stadt am See Genezareth, fuhren wir nach Kana. Dort besuchten wir die „First-Miracle-Church“. Dieser Teil Israels ist hauptsächlich von arabischen Juden bewohnt. In unmittelbarer Nähe der „First-Miracle-Church“ gab es eine Moschee. So wie hier und in der ganzen Gegend machen die Juden ein Geschäft damit, Eintrittsgelder zu kassieren und Souvenirs zu verkaufen. Aber mit Jesus selber wollen sie absolut nichts zu tun haben. Nazareth ist ebenfalls heute ein große, geschäftige Stadt. Die „St. Gabriels Church“, ist ein Touristenmagnet. Während drum herum in Nazareth alle Straßenschilder und Geschäftsbezeichnungen ausschließlich in arabischer Sprach waren – in den andere Städten waren sie auf Hebräisch und Arabisch – .</p>
<p>Am Mittwoch Vormittag hatten wir die Gelegenheit Jerusalem, besonders die Altstadt, zu besuchen. Wir fuhren direkt zum Ölberg und gingen in den Garten Gethsemane. Dort gibt es verschiedene kleine Kirchen: an dem Ort wo Jesus betete, dort wo Jesus gefangen genommen wurde usw. Hoch oben auf dem Ölberg – von dort schaut man auf den Tempelberg Jerusalems, die Altstadt mit der alten Tempelmauer und der Klagemauer herab. Wir besuchten das Haus, in dem Jesus die Jünger das „Vater Unser“ gelehrt hatte, welches in 70 Sprachen an den Wänden zu sehen war. Wir stiegen den Ölberg bis zur Kuppe hinaus, wo wir auf dem Ort standen, an dem Jesus nach seiner Auferstehung gen Himmel aufgefahren ist. Anschließend zogen wir die steile, enge Straße herab, auf der Jesus einst unter dem Jubel der Menge, die „Hosianna“ rief, in Jerusalem einzog.</p>
<p>Anschließend stiegen wir auf den gegenüberliegenden Tempelberg mit der Altstadt. Dort folgten wir der VIA DOLOROSA, von dem Ort wo Jesus verurteilt und ausgepeitscht wurde, über den Weg, wo er dreimal hin fiel, Simon von Kyrene ihm die Last des Kreuzes tragen half, bis hin nach Golgatha und zum Grab Jesu.</p>
<p>Dies alles sind wunderbare Stätten der Erfüllung der Verheißungen Gottes und der Weg der Schmerzen, die Jesus für unsere Sünde auf sich genommen hat. Heute sehen diese historischen Plätze längst anders aus, sie sind geschäftige arabische Märkte und eine große Orthodoxe Kirche, in der man vor lauter Ikonen, Räucherstäbchen und Menschengetümmel nicht atmen kann. Viele „Pilger“ aus aller Welt kommen Tag für Tag dort hin, aber die Juden sind außer dem geschäftlichen Gewinn durch den Tourismus, daran weder interessiert noch irgendwie beteiligt.</p>
<p>Durch die Reise nach Israel haben ich klar erkannt, wie die Juden ohne Jesus leben und ein schweres Joch der Sünde tragen, während sie so viele Zeugnisse noch um sich herum haben. Gemäß Jeremia, waren sie mit dem Joch ihrer Sünde so schwer beladen, wegen ihres Ungehorsams. Sie hatten die Worte der Propheten nicht hören wollen. Heute behaupten die Juden sogar, dass das Neue Testament gemäß dem Alten Testament geschrieben sei, damit die Prophezeiungen über den Messias auf Jesus zutreffen würden. Sie haben keine Einsicht und leben unter ihrem schweren Joch. Seit seiner Gründung im Jahre 1948 ist Israel immer ein aktueller Kriegsschauplatz gewesen, bis heute. In Israel gilt die Wehrpflicht für Männer (3 Jahre) und Frauen (2 Jahre) und nach dem Grundwehrdienst gilt es jedes Jahr mindestens einen Monat Reservistendienst zu leisten. Auf diese Weise ist die Israelische Armee eine der stärksten streitbaren Mächte jener Region und immer in vollem Umfang einsatzbereit. Die Israelische Armee hat eine aktuelle Präsenz von 160.000 Männern und Frauen, die jederzeit auf 800.000 gut ausgebildeter Soldaten aufgestockt werden kann. So konnten sie sich bis jetzt in der arabischen Welt behaupten, obwohl die Arabischen Staaten Israel seit seiner Gründung aus der Landkarte auslöschen wollten. Es ist ganz normaler Alltag, dass an wichtigen Orten und Plätzen in der Stadt Militärpräsenz herrscht. Junge Mädchen stehen mit Maschinengewehren wie selbstverständlich am Straßenrand und patrouillieren oder stehen wütenden Demonstranten auf der anderen Straßenseite gegenüber. Vor jedem Supermarkt gibt es mindestens 2 bewaffnete Sicherheitskräfte, denen man unaufgefordert seine Taschen öffnen muss, um sie nach Waffen durchsuchen zu lassen – all das haben wir gesehen.</p>
<p>Dieses Land braucht die hingebungsvollen Knechtes Gottes, wie M. Joseph und seine Frau, die bereit sind, Gottes Wort klar zu verkündigen und zu bezeugen, angefangen von Jesu Veränderungsmacht aufgrund Johannes Kap. 2. Die Judenmission ist doch möglich, dies hat Jesu Veränderungsmacht klar offenbart. Das Pionierungswerk in Israel ist möglich durch die Zusammenarbeit und geistliche Einheit der Christen und messianischen Juden.</p>
<p>Durch diese Reise durfte ich nicht nur den Boden des heiligen Landes betreten, in dem mein Herr Jesus einst lebte und wirkte. Ich durfte mich vor allem an die Lebenshingabe meines Herrn erinnern, der sich für mich so unendlich erniedrigt und hingegeben hat, indem er all meinen Hochmut und meine Selbstgerechtigkeit auf sich genommen hat und für mich den Weg des Kreuzes ging.</p>
<p>Durch die Hausgemeinde von M. Joseph bin ich groß ermutigt. Durch sie durfte ich meinen Geist erneuern. Sie haben die schwierige Lage und die mehr als 10 fruchtlosen Jahre durch ihr intensives Gebetsleben überwunden. Mit neuer Zuversicht und Vision haben sie neu angefangen dem Pionierungswerk in Israel zu dienen und dürfen Jesu Veränderungsmacht erfahren, die dadurch begonnen hat, das Nikolai und Vadim zur Bibelschule kamen. Ich habe dadurch über meinen gewohnheitsmäßigen Geist und laues Herz Buße getan.</p>
<p>Indem ich Jesu Weg seines Wirkens in Galiläa, in Gethsemane und bis nach Golgatha gehen und mich an Jesu Hingabe aufgrund Mk 10,45 und Lk 23,34a für mich erinnerte, durfte ich von ganzem herzen meinen Geist erneuern.</p>
<p>Ein Wort: Die Judenmission ist durch Jesu Veränderungsmacht möglich</p>
<p><center><br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/12/petrusfisch.jpg" alt="Petrusfisch" /><br />
</center></p>
<p> </p>
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		<title>Bericht Herbstbibelkonferenz in Tschechien</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dein Reich komme!
Matthäus 6,10: Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Die HBK von Tschechien UBF fand vom 21. – 23. November 2008 im christlichen Konferenzzentrum „Immanuel“ nahe Ždírec an der Doubrava am Fuße der Böhmisch-Mährischen Höhe in Zentraltschechien statt. Der Ort bot eine sehr freundliche Umgebung, auch gab es viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Dein Reich komme!</strong></p>
<p>Matthäus 6,10: <em><span style="color: #800000;">Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.</span></em></p>
<p>Die HBK von Tschechien UBF fand vom 21. – 23. November 2008 im christlichen Konferenzzentrum „Immanuel“ nahe Ždírec an der Doubrava am Fuße der Böhmisch-Mährischen Höhe in Zentraltschechien statt. Der Ort bot eine sehr freundliche Umgebung, auch gab es viel Schnee, so dass wir uns so fühlten, als sei schon Weihnachten. 23 Personen aus 7 Ländern nahmen teil: 10 Mitarbeiter und 4 Kinder aus Tschechien, M. Eliah Park aus Polen, M. Daniel Yang aus Österreich, M. Maria Bae aus Kroatien, M. Esther Chang aus der Slowakei, M. Maria Jwa und M. Rebekka Ahn aus Ungarn, M. Wesley Song, H. Michael Staats und H. Stefan Elsholz aus Deutschland.</p>
<p>1. Gott segnete das Gefäß der Zusammenarbeit in Zentraleuropa</p>
<p>Die gesegnete Konferenz war eine Frucht der wunderschönen Zusammenarbeit in der Liebe Jesu unter den Mitarbeitern Zentraleuropas. Im Mai 2008 hatten die Mitarbeiter die zweite Regionalkonferenz in Polen abgehalten. Die meisten von ihnen hatten anschließend an der Purdue SBK teilgenommen. Dennoch kamen auch zur Konferenz in Kroatien im Oktober Mitarbeiter aus 9 Nationen, um das Gefäß für die Länder Zentraleuropas zu bilden und einander zu unterstützen. Als M. Hannah Shin zur HBK nach Tschechien einlud, kam M. Elia Park aus Polen, aus Kroatien und der Slowakei kamen die Leiterinnen, aus Österreich M. Daniel Yang, und M. Andrew Kim aus Ungarn sandte zwei Missionarinnen. M. Wesley und M. Michael Staats aus Heidelberg fuhren 12 Stunden mit dem Nachtzug, um Gottes Werk in Zentraleuropa zu unterstützen, und UBF Bonn sandte H. Stefan Elsholz als Prediger. M. Hannah Shin in Prag braucht gute geistliche Mitarbeiter. Die Hausgemeinde von M. Josua und M. Maria Kang arbeitet praktisch viel zusammen, legt aber noch die Grundlage. Das Zentrum in Ostrava ist weit entfernt. Doch im Glauben und in der Liebe hat M. Hannah Shin viele Mitarbeiter gewonnen, die nun ein einmütiges Gefäß bilden. Sie sagte: „M. Elia Park hat eigentlich keine Zeit. Aber er ist immer bereit, zu kommen und zusammen zu arbeiten.“ M. Andrew Kim aus Ungarn lud die Mitarbeiter aus der Slowakei zum Vortrag von Prof. Paul Hong nach Budapest ein, wodurch sie klare Orientierung für ihr Krippenwerk finden konnten. M. Elia half auf der Konferenz Ht. Aleš mit Verantwortungsbewusstsein bei der Botschaftvorbereitung. M. Hannah dankte und pries Gott für die Einheit in der Liebe, die der Herr in den vergangenen zwei Jahren in Zentraleuropa hat wachsen lassen. Die Mitarbeiter konnten sich gegenseitig im Schafeweiden, in der Jüngererziehung, im selbstständigen Leben ermutigen. Sie gewannen an Zuversicht, dass Gott in jedem Land Zentraleuropas einen Abraham und zwölf Jünger Jesu aufstellt.</p>
<p>2. Dein Reich komme</p>
<p>Leitvers der Konferenz war Matthäus 6,10: „Dein Reich komme.“ Die Eröffnungsbotschaft predigte M. Elia Park aus Polen über Matthäus 25,1- „Ein guter und treuer Knecht.“ Jesus lehrte im Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen, dass wir wachsam sein müssen, weil wir nicht wissen, wann der Herr wiederkommt. Wie die fünf weisen Jungfrauen sollen wir das Öl des Glaubens, des Geistes und der Liebe bereithalten, dann können wir zum himmlischen Hochzeitsfest eingehen, wenn Jesus wiederkommt. Jesus lehrte auch, dass wir mit den uns anvertrauten Talenten für Gott Gewinn machen sollen. Der Knecht mit zwei Talenten war nicht neidisch auf den mit fünf Talenten, sondern arbeitete fleißig und brachte 100 % Gewinn. Der Knecht mif fünf Talenten murrte nicht über die große Belastung, sondern trug die Verantwortung und brachte 100 % Gewinn. Der Herr freute sich über diese beiden guten und treuen Knechte. Gott freut sich, wenn wir unser Bestes geben. Wenn wir aber faul bleiben, werden wir hinausgestoßen werden. Für Gott Frucht zu bringen ist unser Ziel, dazu hat er uns viele Talente anvertraut. Die Botschaft ermutigte uns, während der Konferenz unser Lebensziel zu erneuern und unser praktisches Leben danach auszurichten.</p>
<p>Hauptbotschaft am Samstag war Matthäus 6,1-34 „Dein Reich komme“. Nach dem Gruppenbibelstudium gab H. Stefan Elsholz aus Bonn die Botschaft weiter. Wir lernten, dafür zu beten, dass Gottes Reich kommen möge, zuerst in uns, dann in den jungen Menschen in Tschechien und in ganz Europa. Gottes Reich ist dort, wo Jesus herrscht. Jesu Herrschaft kommt zu uns, wenn wir Buße tun, dass wir unser Ego herrschen lassen, und dafür beten: „Dein Reich komme. Dein Wille geschehe.“ Wir lernten auch, uns keine Sorge zu machen, sondern auf Jesu Verheißung zu vertrauen: Wenn wir zuerst nach Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit trachten, wird uns alles andere zufallen. Wir beteten, dass Gottes Reich in Tschechien und Zentraleuropa kommen möge, schrieben Stellungnahme und tauschten diese in zwei Gruppen aus. Die Missionare brachten dabei ihre Sorgen im Überlebenskampf und in der Jüngererziehung zu Jesus, nahmen Jesu Herrschaft neu auf und ermutigten einander durch ihr Zeugnis. Hoffnungsträgerin Katharina (Chemie) aus Ostrava lernte durch Matthäus 6 die Bedeutung von Gottes Reich. Sie war als Kind zur Kirche gegangen, dann aber nicht mehr. M. Ezra und M. Hannah Yoon hatte sie durch den Englischunterricht kennen gelernt. Sie war dankbar für die Einladung und das Wort Gottes. Sie lernte auch, wegen des bevorstehenden Studiumabschlusses und ihrer Zukunft sich keine Sorgen zu machen, sondern auf Gott zu vertrauen. Gott schenkte Mitarbeitern und Hoffnungsträgern gleichermaßen Gnade durch sein Wort, richtete die Herrschaft Jesu unter uns auf und ließ uns mit neuer Entscheidung mit dem Anliegen beten: „Dein Reich komme! Dein Wille geschehe!“</p>
<p>Samstag Abend predigte Hoffnunsträger Aleš Máca Gottes Wort aus Lukas 5,1-11 „Von nun an wirst du Menschen fangen.“ Als Jesus am See Generzareth predigte, bat Jesus Simon Petrus, sein Boot benutzen zu dürfen. Petrus wurde von Jesu Demut bewegt. Nach der Predigt gehorchte er Jesu Wort und warf die Netze noch einmal aus. Da konnte er einen großen Fang machen. Er begegnete Jesus als dem allmächtigen Schöpfer. Jesus aber vergab seine Sünde und stellte ihn als Menschenfischer und großen Leiter für die Menschheit auf. Hoffnungsträger Aleš hatte die Botschaft von ganzem Herzen vorbereitetet und stellte anschaulich und mit Humor den Fischzug und Petrus’ Begegnung mit Jesus dar. Durch Petrus’ Gehorsam gegenüber dem Wort Jesu tat er Buße, dass er im Alltag noch mit Selbstvertrauen lebte und in seiner menschlichen Begrenztheit blieb. Mit Vers 10b nahm er Jesu Berufung als Menschenfischer an und betete, von Gott als ein Segen und guter Hirte für die Studenten in Tschechien gebraucht zu werden.</p>
<p>Am Abend hörten wir fünf Glaubenszeugnisse und Missionsberichte: M. Ezra Yoon aus Ostrava bezeugte, wie Gott ihn von einem gewalttätigen Mann zu einem guten Hirten für die Studenten in Ostrava verändert hatte und ihm den Glaubenssieg auch im selbstständigen Leben gegeben hat. Seine Hausgemeinde betet dafür, Tschechisch zu bemeistern und durch tiefes Bibelstudium einen Abraham in Ostrava aufzustellen. Durch sie kam Hoffnungsträgerin Katerina zur Konferenz. M. Maria Bae aus Kroatien berichtete von Gottes Wirken bei der kroatischen HBK. Gott segnete die Konferenz und stellte besonders Katarina als Glaubensmutter-Kandidatin auf. M. Esther Chang aus der Slowakei dankte Gott mit 1. Mose 12,2 für Gottes Gnade in ihrem Leben, der sie als Pionierin und Segen für die Europamission aufgestellt hat. Sie diente der Konferenz auch mit ihrer fröhlichen Klavierbegleitung bei allen Liedern, Sondergesängen und beim Singalong. M. Daniel Yang aus Österreich bezeugte, wie Gott ihn vom Fatalismus heilte und ihn als einen Missionar nach Österreich aussandte. Er betet für den Sieg im selbstständigen Leben und dafür, von Gott als ein guter Hirte für die Studenten in Wien gebraucht zu werden. Auf der Konferenz diente er in verschiedener Weise und bereitete eine fröhliche Umgebung. Schließlich trug M. Rebekka Ahn aus Ungarn ihr Glaubenszeugnis vor. Früher fand sie keinen Sinn in einem Leben nach dem Muster der Welt und verlor alle Motivation. Durch Joh 19,30 begegnete sie Jesus, und durch 1. Mose 24,60 gab Gott ihr eine Vision, zu tausend mal tausend zu wachsen. Seit einem Jahr ist sie in Ungarn und betet dafür, mit fünf Studenten an der ESBK 2009 teilzunehmen.</p>
<p>Die Konferenz schloss am Sonntag mit der zweiten Hauptlektion mit dem Titel „Jesus, das Brot des Lebens“ aus Johannes 6,22-71, gepredigt von M. Hannah Shin. Ihre klare und herzbewegende Botschaft lehrte uns, nicht nur für die vergängliche Speise, für Geld, Ruhm oder eine bessere Ausbildung zu arbeiten, sondern für die unvergängliche Speise, die zum ewigen Leben bleibt. Jesus ist das Brot des Lebens, der vom Himmel kam, um uns das wahre Leben zu schenken. Für viele derer, die Jesus folgten, war dies eine harte Lehre. Als aber Jesus seine Jünger fragte: „Wollt ihr auch weggehen.“, bekannte Petrus: „Du hast Worte des ewigen Lebens“. M. Hannah Shin bezeugte, dass, wenn sie nur für das Geschäft arbeiten müsste, sie jeden Tag mehr und mehr erschöpft wäre. Doch das Wort Gottes gibt ihr Leben und Kraft und Gnade. Sie forderte uns heraus, für unser falsches Lebensziel Buße zu tun und allein nach der bleibenden Speise zu trachten. Obwohl sie wegen der Botschaftvorbereitung nur eine Stunde geschlafen hatte, war sie voller Geist. Nach der Konferenz fuhr sie uns kräftig und fröhlich drei Stunden lang mit dem Auto durch den Schnee nach Prag zurück.</p>
<p>3. Gott segnet Tschechien UBF durch den Glauben und die Liebe von M. Hannah Shin</p>
<p>Dank sei Gott für das Krippenwerk in Tschechien. Vor fünf Jahren nahm Gott den damaligen Leiter M. Isaac Shin zu sich. M. Hannah Shin weinte damals endlos und musste viel kämpfen, bis Gottes Wort aus Hiob 41,3 in ihr Herz kam und sie tröstete. Seitdem hielt sie mit ihrem einzigen Sohn David den Glauben fest und nahm dazu mehrere Kreuze auf sich: als Geschäftsfrau, als Bibellehrerin, als Leiterin für Prag UBF, als Mutter, als Predigerin. Sie erfuhr in diesen fünf Jahren noch mehr Prüfungen im Glauben, Mitarbeiter und Hoffnungsträger, die weggingen, Schwierigkeiten im Geschäft, gesundheitliche Probleme. Gott aber war treu und stärkte M. Hannah im Glauben, so dass sie gerade in der Zeit der Prüfung noch klarer wurde und die Campusmission nicht nur in Tschechien, sondern in ganz Zentraleuropa herausfordern konnte. Durch ihr Geschäft unterstützt sie nun sogar mehrere Missionarsfamilien und möchte die Verantwortung von Europa UBF sogar für die Afrikamission mittragen.</p>
<p>Derzeit wirkt Gott in Hoffnungsträger Aleš sehr gnädig. Er kommt treu zum SGD und zum ZBS und wächst im persönlichen Glauben. Er brachte schon vor der Konferenz seine fertige Botschaft zum Zentrum und übersetzte sie ins Englische. Auch hat er die Bitte von M. Josua Kang angenommen und dient jede Woche Moses Kang (9 J) mit dem ZBS. Er sagt, Moses sei ein sehr guter Bibelschüler. Aleš ist in diesem Jahr auch durch die Teilnahme an der Purdue SBK sehr gewachsen und betet selbst, ein Hirte für die tschechischen Studenten zu sein. Zur Konferenz kam auch Daebin, der Sohn eines Pastors in Korea ist und in Prag Medizin studiert. Er arbeitete viel, um zu übersetzen und Powerpoints vorzubereiten etc., doch kam auch Gottes Gnade und Liebe in sein Herz, so dass er gerne weiter zusammen arbeiten möchte. Kateřina aus Ostrava kam zum ersten Mal, aber sie wurde durch die Athmosphäre auf der Konferenz und durch das Wort Gottes ermutigt. Ich selbst konnte gerade in Aleš Gottes Hoffnung und Vision für Tschechien sehen. Ein Mensch ist wichtig. Durch einen Menschen, der glaubt, kommt Gottes Reich zu den vom Materialismus und Humanismus beeinflussten jungen Menschen in ganz Tschechien und verändert dieses Land zum Königreich von Priestern und zum heiligen Volk. David Shin hat sein Abitur abgeschlossen und bereitet sich nun auf die Eintrittsprüfung zur Uni im nächsten Frühjahr vor. Er ist auch gewachsen und arbeiet viel mehr und mit mehr Verantwortungsbewusstsein mit seiner Mutter zusammen. Auf der Konferenz leitete er, diente dem Singalong und Sondergesang und bereitete die gute Umgebung. Tschechien UBF betet für das Apostelgeschichtebibelstudium von M. Hannah Shin, für die Aufstellung von 12 Jüngern und 12 Marien an der Kalrsuniversität und dafür, mit 25 Teilnehmern zur ESBk 2009 zu fahren.</p>
<p> </p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-1.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-2.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-3.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.bonnubf.org/wp-content/uploads/image/hbktschechien-4.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Bericht UBF Mainz Bibelschule</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/12/ubf-mainz-bibelschule/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweiter Bibelabend am Campus
Mainz UBF 
„Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!“ (Lk 5,4)
Am 21. November veranstalteten wir den zweiten Campusbibelabend mit Lukas 5,1-11. Wir mieteten einen großen Saal auf dem Campus und beteten dafür, dass wir trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Zweiter Bibelabend am Campus</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mainz UBF </strong></p>
<p>„Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!“ (Lk 5,4)</p>
<p>Am 21. November veranstalteten wir den zweiten Campusbibelabend mit Lukas 5,1-11. Wir mieteten einen großen Saal auf dem Campus und beteten dafür, dass wir trotz der mangelnden Vorbereitungszeit viele neue Hoffnungsträger zum Campusbibelabend einladen dürfen. Da segnete Gott uns und führte 17 Hoffnungsträger trotz des schlechten Wetters zu uns. Insgesamt nahmen 24 Teilnehmer an dem Campusbibelabend teil und hörten Gottes Wort. Diese Teilnehmeranzahl ist fast doppelt so viel im Vergleich zu dem ersten Campusbibelabend im Oktober.</p>
<p>H. Barbara Lee leitete den Bibelabend und trug die Stellungnahme zu Lukas 5,11 vor, dass Jesus ihr sinnloses Leben zu einem sinnvollen, fruchtvollen Leben verändert hat, indem er sie als Menschenfischerin und Campushirtin aufstellte.</p>
<p>Die Hauptlektion „Fahre hinaus, wo es tief ist“ verkündete M. Samuel Peter Ryu. Durch die Botschaft lernten wir, dass Jesus uns zu einer tiefen geistlichen Welt des Wortes einladen möchte und dass wir ein gesegnetes, geheiligtes Leben führen sollen, indem wir Jesu Einladung annehmen, seiner Berufung gehorchen und als Menschenfischer unser Leben führen.</p>
<p>Ht. Yu Chen und Ht. Wang Le, die regelmäßig an dem Gottesdienst teilnahmen, trugen jeweils eine persönliche Stellungnahme zu Markus 1 und Genesis 1 vor. Ht. Yu Chen hängte die Einladungskarte an die Türen des Aufzuges von seinem Wohnheim und lud alleine 10 Hoffnungsträger zum Bibelabend ein. Nachdem er seine Stellungnahme vorgetragen hatte, gab er Markus 1, 15 „Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium“ auf Chinesisch weiter und drückte damit seinen Eifer und sein Hirtenherz für die Chinesische Studenten aus. Ht. Wang Le bezeugte, dass er in den vergangenen 15 Monaten durch das Bibelstudium Gott als Schöpfergott persönlich aufgenommen und Gottes Führung und Gottes Gnade in seinem Leben erfahren hatte.</p>
<p>Danach hatten wir Gemeinschaft und entschieden uns, monatlich regelmäßig den Campusbibelabend zu veranstalten. Wir beten dafür, dass Gott durch den Campusbibelabend unter den Mainzer Studenten mächtig wirkt und dass wir unser Jüngererziehungswerk verdoppeln und 12 Hoffnungsträger als Jünger Jesu und Campushirten aufstellen dürfen.</p>
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		<title>Bericht Köln UBF Herbstbibelkonferenz</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!“ (Mt. 7, 14)
“Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.” (Mt. 25,40)
Wir danken Gott, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden!“ (Mt. 7, 14)</p>
<p>“Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.” (Mt. 25,40)</p>
<p>Wir danken Gott, daß er uns eine bedeutsame und fröhliche Bibelkonferenz in “Haus Friede” in Hattingen geschenkt hat. Pionierbezirke und Kinder kamen zusammen und studierten, wie “Dein Wille geschehe”. Die Texte kamen hauptsächlich aus dem Matthäusevangelium, mit Morgenandachten entsprechend dem jeweiligen &#8220;Täglichen Brot&#8221;. Rainer Wieland bereitete sowohl das Programm als auch die Prediger von ganzem Herzen und mit viel Gebet vor. Gott segnete seinen Glauben und seinen Kampf und so empfingen wir viel Gnade. Das “Daumen hoch”-Zeichen auf der Einladungskarte war ein Aufruf, “Nehmt mich mit”, ein Hinweis auf den Himmel und auch ein “Alles klar, gut gemacht!”</p>
<p>Die Botschaften waren sehr gut vorbereitet und wurden von Herzen weitergegeben durch Rene Richelshagen, Antonia Theis, Volker Keller, Sarah Helene Poliatskin, Dr. Lydia Kim, Michael Pohl und Johannes Lee. Rene forderte uns durch Jesu Kampf mit der Versuchung (Mt 4) heraus. Antonia ermahnte uns, Gott so anzubeten wie Abel es tat (Gen 4). Volker ermutigte uns, an das Gebet zu glauben und weiterhin auf dem schmalen Pfad Jesus zu folgen (Mt 7). Sarah betonte die Wichtigkeit eines persönlichen Glaubenszeugnisses (Mt 16). Lydia half uns dabei, ein tiefverwurzeltes Verlangen nach Gott und seiner Erlösung zu entwickeln (Ps 130). Michael erläuterte, daß selbst die Dienerschaft für nur einen einzigen Menschen in Jesu Augen sehr bedeutsam ist (Mt 25). Und Johannes schloß damit, daß wir Jesu Einstellung benötigen um Gottes Willen zu tun.</p>
<p>“Überraschenderweise” setzte sich beinahe jeder hin und schrieb eine Stellungnahme zur Hauptbotschaft (Mt 7), um so durch die enge Pforte zu gehen. Am Samstagabend diente uns M. Timotheus Yoon aus Bonn mit einer Videopräsentation zur Europamission. Dann hörten wir drei Lebenszeugnisse, nämlich von Sergej Levitsky (Köln I), Catherine Weecxsteen (Köln I) und M. Gen. David Song (Freiburg). Über diese werde ich separat berichten, weil sie so gnädig sind. Vier andere trugen ihre Stellungnahmen zu Mt 7 vor: Claudine Schänzle (Freiburg), Shin-Ok Rohrmoser (Köln I), Chan-Sik Seo (Köln I) und Annika Fabian (Köln I). Sie waren ebenfalls sehr ermutigend und stärkten unsere Hoffnung.</p>
<p>Insgesamt nahmen 101 Leute an der Konferenz teil - inklusive des neugeborenen Paul Benjamin Youk. Sie kamen aus Köln (I+II), Bonn, Düsseldorf I, Freiburg, Wiesbaden und Wuppertal. Wir danken Gott, daß er auch einige neue Studenten mit lernwilligem Herzen gesandt hat. Diesmal banden wir die meisten der Kinder ins Hauptprogramm mit ein und stellten fest, daß sie sehr positiv darauf reagierten. Sie sorgten ebenfalls für eine gute Umgebung.</p>
<p>Ich danke allen Mitarbeitern für ihre Gebetsunterstützung für uns. Gottes Geist sei mit euch, damit ihr seinem weltweiten Werk bis zum Ende dienen könnt.</p>
<p>In Jesu Liebe<br />
Walter</p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/volker.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/rene.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/sarah.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><img src="/wp-content/uploads/2008/12/goodmood.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Bericht Bibelschule UBF Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 21:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Also hat Gott die Welt geliebt…(Joh 3, 16)
Der erste Bibelabend (30.Oktober 2008) und der zweite Bibelabend (18.November.2008) fanden zu Beginn des Wintersemesters in dem neuen Zentrum in Karlsruhe statt. Wir bereiteten auf die beiden Bibelabende mit dem Thema „die Liebe Gottes“ aus dem Lukasevangelium 15 und 19 vor, indem wir auf der Einladungskarte die Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Also hat Gott die Welt geliebt…(Joh 3, 16)</strong></p>
<p>Der erste Bibelabend (30.Oktober 2008) und der zweite Bibelabend (18.November.2008) fanden zu Beginn des Wintersemesters in dem neuen Zentrum in Karlsruhe statt. Wir bereiteten auf die beiden Bibelabende mit dem Thema „die Liebe Gottes“ aus dem Lukasevangelium 15 und 19 vor, indem wir auf der Einladungskarte die Frage stellten: „Wer liebt mich?“.</p>
<p><strong>1. Die Vorbereitung</strong><br />
Seit September 2008 sind wir jeden Sonntag nach dem Gottesdienst nicht nach Hause gegangen, sondern gemeinsam im Zentrum geblieben und haben die Stellungnahme gemeinsam geschrieben. Und um 19 Uhr haben wir die Vortragsstunde der Stellungnahme untereinander gehabt. Dadurch konnten wir die geistliche Umgebung für die Bibelabende schaffen und das Gefäß des Heiligen Geistes und des Gebets bilden. Dienstags unter der Woche haben wir uns an der Universität getroffen und für die Bibelabende gebetet und dem Einladungswerk gedient. Früh morgens haben wir Gott gelobt und aufgrund des Wortes für die Bibelabende zusammen gebetet.</p>
<p><strong>2. Das Programm</strong><br />
Am ersten Bibelabend predigte Hirte Tobias die bedingungslose Liebe Gottes aus Lukas 15 von ganzem Herzen. Dabei bezeugte er Gottes bedingungslose Liebe durch seine persönliche Vergebung in seinem Leben. Andreas hat aufgrund des Wortes aus Johannes 3, 16 sein Glaubenszeugnis gnädig vorgetragen. Er dankte dabei Gott für seine hingebende Liebe in Jesus und seine Rettungsgnade. Er sorgte eigentlich in seiner Heimat in Kirgisien für Vieh und Schweine ohne Hoffnung. Aber Gott hat ihn mit seiner Familie nach Deutschland einreisen lassen und seine Gabe in ihm entfalten lassen, so dass er nun die Studenten in KA durch seine Gnade als ein Doktorand Mathematik lehren durfte. Vor allem dankte er Gott für die Gelegenheit, Gottes Wort mit H. Tobias zu studieren. Er möchte diese Gnade Gottes unter den Studenten in KA und den Mitmenschen weiter geben. Philip leitete diesen Abend gnädig. M.Daniel bereitete die geistliche Umgebung durch seine Gabe, nämlich die technischen Sachen. Das Skit, das bei der Purdue Konferenz aufgeführt wurde, haben wir an diesem Abend vorgeführt. Das hat unser Herz für das Wort Gottes aufgetan. Die Gäste aus Freiburg, Hirtin Rebekka Jaroslawa hat durch ihr Lebenszeugnis die Gnade Jesu klar bezeugt und durch ihre Gabe das Musikprogramm unterstützt und ihr Mitarbeiter Missionar General David hat durch das Gebet diesem Abend gedient.<br />
Gott hat diesen Abend ohne Mangel reichlich gesegnet.</p>
<p>Am zweiten Bibelabend bezeugte Hirte Tobias Jesus, der gekommen ist, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist, aus Lukas 19 von ganzem Herzen. Er lebte selbst als Einzelgänger berechnend und sehr sparsam egoistisch und selbstsüchtig. Er fühlte sich dabei sehr einsam. Aber Jesus besuchte sein verlorenes Leben und machte ihn selig, so dass er den anderen durch das Zweierbibelstudium und das Gebet dienen konnte.<br />
Philip trug sein Glaubenszeugnis aufgrund des Wortes aus Römerbrief 8, 38.39 vor. Er bezeugte dabei Gottes absolute Liebe, von der uns nichts und niemand trennen können. Philip bekannte, dass er diese Liebe, die in seinem Leben offenbart ist, unter allen schwierigen Umständen fest halten möchte. Andreas leitete diesen Abend mit Begrüßungswort professionell. An diesem Abend hat M. Daniel Musikvideos und Skits und so weiter, was er hatte, alles vorgeführt und so dazu beigetragen, das Herz der Teilnehmer für das Wort zu öffnen.</p>
<p><strong>3. Die Teilnehmer und die Wirksamkeit des Wortes unter ihnen<br />
</strong>Am ersten Bibelabend hat Gott Hoffnungsträger Stefan und Inge gesandt. Ihr Herz für das Wort Gottes war offen und durch diesen Bibelabend haben sie den geistlichen Wunsch mehr bekommen, Gott und Jesus mehr kennen zu lernen.<br />
Am zweiten Bibelabend hat Gott Peter und seinen Bruder Paul und Sergej und Stefan gesandt. Sie waren alle offen und froh. Sie waren durch die aufrichtigen Zeugnisse sehr ermutigt.</p>
<p><strong>4. Die Dankanliegen</strong><br />
Dieses Mal haben alle Mitarbeiter ihre Aufgabe nämlich die Predigt, Glaubenszeugnis, Leitung, Dienerschaft freiwillig und von ganzem Herzen erfüllt. H. Tobias, Philip, Andreas und M. Daniel haben trotz ihrer Doktorarbeit und ihrem schweren Studium mit der Priorität Gottes Werk zusammen gedient. Besonders ihre Predigt und ihr Glaubenszeugnis waren geistlich tief und ansprechend. Sie haben einen geistlichen Sprung gemacht. Das ist unser größtes Dankanliegen. Alle Teilnehmer haben auch dadurch ihr Herz für das Wort Gottes geöffnet und mit Freude Gemeinschaft gehabt. Andererseits haben wir diese Gelegenheit gehabt, einige Studenten neu kennen zu lernen und sie zum Bibelstudium einzuladen. Darunter sind Carola, Inge und Birgitta und Philipp. Wir danken Gott, der durch diesen Bibelabend seine Gnade unter uns und allen Teilnehmern offenbart hat und große Freude gegeben hat.</p>
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		<title>Mainz-UBF Campus-Bibelschule</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 20:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wir begannen 1. Korinther Kapitel 1 zu studieren. Wir lernten, dass das Evangelium vom Kreuz Gottes Kraft und Weisheit ist. Wir beten ernsthaft das Evangelium vom Kreuz zu lieben und dieses Evangelium täglich zu bezeugen. Katrin, eine Studienanfängerin, kam heute (5.10) das erste Mal zum Gottesdienst. Sie kam von Potsdam nach Mainz drei Tage zuvor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wir begannen 1. Korinther Kapitel 1 zu studieren. Wir lernten, dass das Evangelium vom Kreuz Gottes Kraft und Weisheit ist. Wir beten ernsthaft das Evangelium vom Kreuz zu lieben und dieses Evangelium täglich zu bezeugen. Katrin, eine Studienanfängerin, kam heute (5.10) das erste Mal zum Gottesdienst. Sie kam von Potsdam nach Mainz drei Tage zuvor. Am 4.Oktober luden M. Hannah und ich sie zum Sonntagsgottesdienst ein. Wir beten dafür, dass Kartin mit M. Hannah das Bibelstudium weiter führt.</p>
<p>Wir danken Gott für seinen Wegen für die Campus-Bibelschule am 1. Oktober. Bruder Chen Yu, welcher Zweierbibelstudim mit mir führt, arragierte einen Raum an der Uni. Ich gab die Botschaft aus Markus 2 weiter: &#8220;Jesus kam, die Sünder zu rufen&#8221;. H. Barbara und Johanna gaben ihre Lebenszeugnisse weiter. Schwester Lio Xia gab ihr Lebenszeugnis basierend auf Genesis Kapitel 1 weiter. Neun Studenten unter anderem Jing, Klaus, Dimo und Wang Le kamen das Wort Gottes zu hören. Ich persönlich wurde durch die Campus-Bibelschule sehr bewegt, weil sie mich an eine Campus-Bibelschule erinnerte, die ich vor 20 Jahren selbst besucht habe. Möge Gott uns regelmäßige Campus-Bibelschulen erlauben, neue Teilnehmer dorthin senden und uns erlauben Gottes Wort brennender zu predigen.</p>
</div>
<div>Wir möchten das zwanzigjährige Bestehen von Mainz-UBF am 26. Oktober feiern. Wir danken Dir, lieber Leser, für Dein Gebet für uns, während der letzten 20 Jahre. Möge Gott uns einen Abraham des Glaubens, 12 Jünger Jesu und 120 Hoffnungsträger anvertrauen. Möge Gott die Vorbereitungen auf die Internationale Europäische Sommerbibelkonferenz 2009 segnen und Dr. Peter Changs&#8217; Leitung hierfür segnen.</div>
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		<title>Treffen der Krankenschwester-Missionarinnen</title>
		<link>http://www.germanyubf.org/2008/10/treffen-der-krankenschwester-missionarinnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 20:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 13. Oktober trafen sich 10 der Krankenschwester-Missionarinnen der Pionierungszeit von Deutschland UBF, auf Einladung von M. Petra und H. Volker Keller. Diese Krankenschwester-Missionarinnen sind die kostbaren Pioniere der ersten Stunde von Deutschland UBF, beginnend 1969, die durch den Glauben ihre Heimat verließen, um Jesu Weltmissionsbefehl zu gehorchen.
Es war für sie ein Zusammentreffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 13. Oktober trafen sich 10 der Krankenschwester-Missionarinnen der Pionierungszeit von Deutschland UBF, auf Einladung von M. Petra und H. Volker Keller. Diese Krankenschwester-Missionarinnen sind die kostbaren Pioniere der ersten Stunde von Deutschland UBF, beginnend 1969, die durch den Glauben ihre Heimat verließen, um Jesu Weltmissionsbefehl zu gehorchen.</p>
<p>Es war für sie ein Zusammentreffen großer Freude, weil sie in verschiedenen Städten in Deutschland dem Werk Gottes dienen und sich darum selten sehen. Für sie ist das bevorstehende 40te Jubiläum von Deutschland UBF im kommenden Jahr, ein besonderer Grund zur Freude. Jede von ihnen möchte ein Glaubenszeugnis mit verschiedenen Episoden, die sie in ihrer Pionierzeit erfahren haben, schreiben. Durch ein gemeinsames Lied oder besonderes Programm möchten sie bei der Jubiläumsfeier im kommenden Jahr mitwirken und ihr Zeugnis dadurch ablegen.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/2008/10/100_5708.jpg" alt="Foto" width="450" /></p>
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		<title>Konferenzbericht von Jim Paul (engl.)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jim Paul
 2008 German Leaders Conference

Part I:  Conference Overview
This was the first leaders conference Sue and I have attended and it was truly wonderful as was out time with Pastor Paul and M. Sarah.   The flight into Frankfurt was smooth and uneventful.  We were picked up by M. Peter Chang and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><strong>Jim Paul<br />
</strong><strong> 2008 German Leaders Conference<br />
</strong></div>
<p>Part I:  Conference Overview</p>
<p>This was the first leaders conference Sue and I have attended and it was truly wonderful as was out time with Pastor Paul and M. Sarah.   The flight into Frankfurt was smooth and uneventful.  We were picked up by M. Peter Chang and S. Heidi for the 4.5 hour drive to the conference site in South west Germany,  about 30 miles from Freiburg, in the rolling hills of the Black Forest.  The conference site was a small hotel/meeting complex on a high hill surrounded by other scenic hills, forests and a small town.  The facility was beautiful, the rooms were very nice and they had a full time chef to cook all meals on site,  genuine German style.   Sue and I provided a German style breakfast for our joint fellowship at our meeting Wednesday, consisting of cereal with yogurt,  two authentic breads, two kinds of sliced cold cuts and two kinds of cheese, in order to make a breakfast sandwich.  Woondabar.  </p>
<p>The conference was geared towards senior leaders,  ie.  directors and wives from each  chapter, missionary coworkers and senior German shepherds.  (Sometimes there is just no way around that.)  About 90 people attended.  The conference theme was  “God Blessed David and his Mighty Men”.   I believe the focus was to increase our capacity, nurture and galvanize everyone’s 1:1 ministry and to stimulate a servant heart in each of us.  All of this with an eye towards the 2009 European International Conference, at once a glorious event and a monumental challenge.    </p>
<p>Pastor Paul was the keynote speaker on David’s last words with an emphasis on humility, leadership and growing leaders,  and increased spiritual capacity through faithfulness to spiritual disciplines and our consistent walk with God.  It was very well received.   Four senior shepherds delivered messages,  a strong sign of the excellent coworking relationship between missionaries and shepherds as well as  transfer of power and leadership to native shepherds.   Each one did a fine job.    You could also see the warmth and friendship between all of the coworkers, within a chapter and across chapters.  I also saw an excellent relationship between M. Peter Chang and his coworkers in Bonn as well as with other directors.   </p>
<p>Sue and I both delivered life testimonies and they were well received and was appointed as the Bible study leader for the very large American group, four people, including Sue and me.  It was humbling and a little scary to lead M. Jose Ahn and M. Sarah Hong.  But I learned a lot.   I also did photo duties, 600 shots, as backup to S. Sarah.   We were taken to the Museum of Contemporary German History.    It was wonderful and I immediately began shooting a few photos.  As is usual,  I was immediately in trouble and told that no photos are allowed and I had to check my camera.  S. Jochen was our host for the trip.  He went to a senior official, explained our situation as American guests.  He came back with my camera and a Press Pass, giving me free reign to shoot as many photos as I wished.  I learned from S. Jochen to be pro active to help guests or sheep.   </p>
<p>Part II:   What I Learned</p>
<p>S. Walter Nett’s message was on Elisha’s Desire,  2 Kings 2:1-25.   They had translated it into English and printed it for the four Americans, along with the Conference Brochure.  They thought of everything.  The passage speaks of Elijah’s last days on earth.  His sheep and protégée, Elisha, is travelling with him on these last days,  with a heavy heart.   Elijah cherishes Elisha and says to him  “Tell me, what can I do for you before I am taken from you?”   Elisha replied “Let me inherit a double portion of your spirit.”   Elisha answered immediately  because he had thought and prayed about his future.  He was asking for the “first son’s portion” from Elijah,  his spiritual father.   He had followed Elijah for some time and knew the hardships, danger, hard work and anguish Elijah had experienced.   Elisha came from a wealthy family and could have had an easy life.  But he wanted to serve God by following in the path of his shepherd.   This was the fruit of Elijah’s disciple making ministry.    This is the dream of every successful shepherd.  Elisha understood the heart of his shepherd and the heart of God.  This request could only be fulfilled by God,  through the Holy Spirit,  for he is the one who galvanizes and energizes us,  opens our hearts, ears and mind to know and serve God’s will.    God answered Elisha’s prayer and he became a powerful and influential prophet and international leader for his people.    I learned that I can serve God’s work in this time and in my time of life,  if my heart is open and I seek the help of the Holy Spirit to strengthen and guide me.  Through the Holy Spirit,  I pray I may help double the size and influence of Prayer Servants Fellowship and More Than Conquerors by 2010 and that Stephen and Na may be an powerful coworking family with us. </p>
<p>M. Joseph Ahn, a world famous shepherd and chapter encourager, delivered a special lecture on one to one ministry.  He began by telling us that 31 years ago,  1977, he attended a leaders meeting in Germany.  “There was only one native shepherd,  Volker Keller.   The entire meeting was conducted in Korean.  Today, at this meeting, we speak German and English,  no Korean.   Our God is a living God.”   </p>
<p>He began  with the question  “Why 1:1?”  The answer is because God is working through 1:1.  It is part of God’s character.  He created one man and one woman and  raised up one Abraham of faith.  Jesus called his disciples,  one by one.  He spiritually and physically healed    people,  one by one.  This is God’s way and therefore it should be our way.   </p>
<p>He then asked  “Who will study with us?”  Any person can be our 1:1 student.  We/I tend to look for “Golden Sheep” , ie. angels.   There are no golden sheep, only sinners like me.   When you see a golden sheep, it is actually an iron pyrite sheep,  fools gold.  Abraham was a nobody,  Jacob was a liar, David’s mighty men were all losers,  Jesus disciples were smelly fishermen at best and corrupt tax collectors at the worst.   But God and Jesus changed them 1 by 1.  This one to one is tremendously powerful.  Many churches have one pastor. He works very hard and is like the pilot.  “You just sit there and I will take you to the kingdom of heaven.” Many people come to the church as one person and 30 years later,  they are still one person.   </p>
<p>But one to one  moves with a geometric progression,  one becomes two, become four, becomes eight…     God called one man, Abraham and he became a nation.  Jesus called the twelve and they planted the seeds to evangelize the world.  We received the gospel from a descendant of one of the apostles.   </p>
<p>But this is not a lonely and solitary task.   We are like rowers in a ship.   When each person does their part,  the boat moves.  It moves in the direction God wants.  This seems to be a slow and laborious task but it grows quickly as we all participate.   When Sue and I met M. Kaleb Hong in Heidelberg in 1989 the chapter consisted of M. Kaleb, his wife and another young missionary couple.   They were most down trodden, worn out and barely hanging on.   This year they brought 12 leaders to the conference,  have sent out many pioneers to other chapters and have around 100 SWS attendants.    God’s way is always the best way.   M. Joseph’s key verse for the lecture was wonderful.   Psalm 126:6   “He who goes out weeping , carrying seed to sow, will return with songs of joy, carrying sheaves with him.”   God rewards the hard work and faith of the farmer by providing good soil,  sunshine and rain.  It seems to take a long time as we watch the ground day after day with no sprouts.  But God is faithful and a horrendous crop emerges.  So too with one to one ministry.  May we sow the seed and trust God to bring us the harvest.   </p>
<p>So, in conclusion,  this conference was so powerful and so wonderful.  I thank M. Paul and the German coworkers for inviting us.    The friends and coworkers were so warm and serving.   The messages were excellent.  But most of all the work of God, the growth in the number of chapters,  the German leaders and their new heart for one to one was really encouraging.   We received the first brochure to the 2009 European International Conference in Germany.  It marks the 40th anniversary of the humble Korean nurses who became the first  “overseas missionaries”,  a seemingly hopeless task for one to one ministry.   Come and see how God has worked.  It will move your heart, deepen your faith and bring a smile to your face.   I will pass around our copies of the 2009 Conference Brochure.    </p>
<p>My personal and Toledo  prayer topics:</p>
<p>May God bless each person in MTC/PSF to teach one new sheep as well as each shepherd in Toledo. </p>
<p>May God bless the 2009 European International Conference in every way and may many Toledo coworkers attend and participate.   </p></p>
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		<title>Konferenzbericht von Sue Paul (engl.)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Sue Paul
2008 GERMAN LEADERS’ CONFERENCE
Freiburg, Germany – September 3-7 
Jim and I were so pleased to be invited to this conference. To prepare, we were to write Life Testimonies based on David’s last words, focusing on our experience of pioneering old age in UBF. Jim’s and my prayer was that we would be a blessing because [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Sue Paul<br />
2008 GERMAN LEADERS’ CONFERENCE</strong></p>
<p>Freiburg, Germany – September 3-7 </p>
<p>Jim and I were so pleased to be invited to this conference. To prepare, we were to write Life Testimonies based on David’s last words, focusing on our experience of pioneering old age in UBF. Jim’s and my prayer was that we would be a blessing because we knew we would be blessed. </p>
<p>It took every minute we had to prepare and I was sewing pillows for presents on the way to the Detroit airport. Our flight was direct, 8 ½ hours, and the director of German UBF-Dr. Peter Chung and Heidi Grigoriadis meet us with a luxury rented Mercedes van. It was 5 hours to the conference site in the Schoner Schwanzwald (the Black Forest). This area is about 90 miles by 30 miles. As best I can understand, it is called the Black Forest because it is so dense with much of the mountainous terrain being inaccessible. It is the highest German low mountain range (highest peaks being around 5,000’). This area is known for the wooden houses which are considered more beautiful than the northern homes. </p>
<p>Because we are travelling with Dr. Hong, the European Coordinator, and with M. Sarah, and we are also international guests, we got such special treatment. We were given a private room in the beautiful hotel Altglashutten with the best view of the pine covered mountains and open grassland. I wondered if these were actually just hills or real mountains. Then we saw a couple walking their dog. It was easy to see it was a big mountain. We walked to a fancy German restaurant, Sonneck. It is the season for special mushrooms and the food is delicious. We stop at the local glass factory in this resort town of Titisee. We are then given time to rest and wake to a driving rain storm. Can’t see anything because of the fog. When it lifts, light wispy clouds rise from the forest trees which look like smoke from a beginning fire. This mist rises and joins other visible clouds. After dinner we get wonderful talk time with coworkers. Tomorrow the conference will begin. </p>
<p>PART I: WHAT I OBSERVED</p>
<p>Because this was a conference for leaders, the message selections were different, deep, and direction oriented. One thing I saw was the wonderful coworking between the Korean missionaries and shepherds/shepherdesses. They really respected each other and worked out all problems together. Dr. Peter Chang worked so well with Peter Schweizer and designated van driver, Heidi Grigoriadis as well as with all other chapters’ young leaders. In the past I had felt nervous talking to him (like I did at first with Mother Sarah Barry). But I saw a very gentle, kind spirit towards everyone and he made Jim and me feel so welcomed and comfortable. One bonus observation from visiting his Bonn chapter for Sunday worship service was a graceful idea for a high ceiling curtain which might be applicable in our Toledo renovation work. </p>
<p>I was also impressed with the second gens and young shepherds who served so happily and had so many diverse talents. Two of the special songs were about giving everything we have to Jesus and they did. S. Sarah E. J. Park played violin, piano, sang, took pictures, and even played timpanis. My friend S. Sara Helene Poliatskin was a presider, sang, played piano and drums, and served endlessly. She also had raised up Yaroslava (Rebekkah) Song, who formed the first house church in Freiburg and whose husband would arrive the next week from Korea. </p>
<p>All needs of guests were met with no holds barred: best transportation, best accommodations, excellent food (with a snack at 3:00 p.m. and an extensive snack in the evenings), large bottles of water left at your door, translators and translations for each 5 non-German  speaking Americans, including the entire program, two main messages and a report translated into English hard copies and all English presentations translated into German. Besides the boat trip, train trip to Freiburg University (whose motto is “The truth will set you free”) and their UBF center, a special restaurant, and the local glass factory; Dr. Peter Chang had checked with Dr. Paul what Jim and I might like to see and arranged a trip after the conference to a war museum, Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.  </p>
<p>I also observed more of what Dr. Paul Hong’s role at these conferences. On our way to Bonn, he stopped in Mannheim to encourage the house church there. They shopped in order to have presents for their 4 children. He spent time with other chapter directors any chance he had. The van became an office, as well as meal times (like our gourmet meal in Meintz), or in people’s homes. He gave his message at the conference, but also in Bonn. He varied the content after talking to directors and finding out specific problems they faced and he gave a lecture based on a chart at Koln instead of his message. He was always serving as he was being served. All Jim and I could do was be prayer servants when asked, give our L.T. at conference and in Bonn, and talk to some of the shepherds and other leaders. I personally had in-depth talk time with Sara (Helene) Poliatskin since I’ve known since a Russian Conference in 2000, M. Wynelle Nett, Dr. Brigette Schauwienold, Brigit Steller, and Priska Lee.  </p>
<p>What these observations meant to me is that the love and coworking between leaders/shepherds, between chapters, and on an international level are growing and yet they are growing because all of these levels are remaining personalized. This was the theme of the conference-focus on 1-1 ministry that God can use to double ministry by 2010. </p>
<p>PART II: PERSONAL LESSON LEARNED</p>
<p>I wasn’t aware of it at first, but God was building up to a major rebuke for me. However, as always, God’s rebuke came softly and encouragingly. The conference theme was Gott segnete David und seine Helden, God blessed David and his mighty men. The opening address was given by M. Noah You, our host from Freiburg. Jim was asked to be a prayer servant. It was on Mark’s gospel feeding the 5,000. He mentioned that the disciples felt that it was ok to give some of the people something to eat, but not all of them. We have a lot of reasons why we can’t help others. He said that people were now coming to Freiburg but growing so slowly. He felt that was their problem. But he accepted with a broken heart that there is never a sheep problem-it is the problem of the shepherd who must grow in the shepherd heart of Jesus. What is Jesus’ shepherd heart? It is that a sheep without a shepherd is unthinkable. I saw a connection between this message about the “never a sheep problem” but “a lack of shepherd heart problem” and the 2008 Purdue report. At Purdue, we saw over 500 people’s hearts moved to answer a mission call. But this creates a new problem. How do we help those motivated by mission to hold their vision and take steps to be raised as leaders who can be sent out? How do we keep their vision alive? I immediately began to pray that Jim’s and my reports would stir some of these young people in Toledo to attend the 2009 Conference. </p>
<p>I was asked to be a prayer servant for Dr. Paul Hong’s message ½ hour before. I prayed, skipped dinner, and offered the 10 prayer topics by faith. I liked Dr. Hong spiritual principle that “Developing capabilities is not a quick-fix program.” It is a life-long process as we depend on God’s strength to match our capabilities according to God’s purpose. Through David walking with God to the end and having humility as a leader, God could use him to raise up mighty men for God’s purpose. Dr. Hong mentioned that common life in the cave of Adullum had to be difficult. David couldn’t really take care of himself, but David had to find ways to support 400 distressed, in debt, and discontented men. Through basic disciplines, these men were slowly transformed. When we welcome those God sends, he heals them and we experience God’s help. Before we left Germany, Dr. Hong concluded that these 3-D people, “distressed, debtors, discontented” sheep who were dirty, difficult, and dangerous were slowly transformed into disciplined, devoted, and dedicated leaders and coworkers. As Christians are determined to help one person at a time, Dr. Paul Hong said that “We see a beautiful and defined soul emerge before God.” People are transformed into mighty men and women of God. We can trust that God can use us to raise up leaders for Christ and advance his Kingdom! </p>
<p>S. Reiner Schauwienold gave a “Campus Message” entitled “A Genuine Servant of Christ” based on 1Co 4. Paul was a leader but he suffered in following Christ: no wages, no thanks, plus many painful difficulties. Leaders often want to teach but not learn. But Paul followed Christ’s servant example and therefore God used him in his generation and this one. Humility is the basis for God making us influential. We need faithful, humble servants of Christ for this generation and beyond. </p>
<p>The last two main messages brought home God’s personal point. M. Jose Ahn from Chicago spoke on “Tent Maker Mission”. It emphasized that 1-1 is God’s plan for evangelizing the world. God began earth’s history with one man, Adam, and then one woman, Eve, and filled the whole world through them. God worked 1-1 with Abraham. One by one Jesus called his disciples to him. And God used one man, his son Jesus, to save the world. To God one person is the equivalent of the whole world.  </p>
<p>His point was that most churches do not do 1-1. Usually a pastor works very hard and is like the pilot of a ship. He says, “Sit there and I will take you to the Kingdom of Heaven.” But most people who come to a church as one person-30 years later are still only one person. But each person in the ship must row. If each one does something, then the whole ship begins to move in the direction God wants. This was a graphic image for me as I pictured a boat and only one person rowing. The boat was just going around in circles and getting nowhere. He said that one-to-one is God’s “cell division”. One cell in just 12 times of dividing goes from 1 cell to 4096 cells. Before this conference, I had decided my niche in UBF was to proof Bible study materials so that other people could raise up disciples. But God was saying to me that I also had to stay on a personal serving level and row with everyone else. </p>
<p>S. Walter Nett gave the last lecture on “Elisha’s Desire”. Elisha had grown up in a rich environment, so being Elijah’s servant must have been somewhat humiliating. But this 1-1 relationship grew over the years. Elijah though truly loved Elisha and instead of wanting something at the end of his life, he wanted to give Elisha something. S Walter mentioned that Elisha asking for the double portion was not Elisha trying to be proud and become twice as great as Elijah. He was asking for the inheritance portion of the oldest son, a double portion meant he was ready to be Elijah’s successor-to carry on his God-given work. It is truly wonderful to have a legacy to pass on. The principle was that “Whoever wants to be used by God, should learn both from God and from ancestors of faith to the end. This is the secret of Jesus’ love: ‘love to the end.’”  </p>
<p>S. Walter said “Only the Spirit of God enables us to do God’s will and to serve God’s work.” Having the Holy Spirit must be our heart’s desire. And how do we receive God’s Spirit? We ASK. (Mt 7:7-11) Here it was! The answer to my being able to engage in 1-1. This very “ASK”  principle is the conclusion of my book, my advice to those who needed help facing cancer and death. They were to take a step toward God-ask God to reveal himself-it was to pray. But I was not taking my own advice to overcome my desire not to go fishing and have new 1-1 sheep. I have to grow in the shepherd heart of Jesus and I have to ask God for his Spirit. I want to be a part of the “row the boat” team and accept my responsibility to double ministry by 2010. This will be accomplished by God through his cell division plan of 1-1 for the world. </p>
<p>I have always known that 1-1 worked. It forms such deep relationships in which both parties are richly blessed and can bless others. However, The closing message on Mk 13:10 helped remind all of us of the real impact of 1-1. God wants all nations to know about Christ before he comes again. At that time, all nations will see the truth, people will be collected to be in the new Jerusalem, and everyone will see Christ’s glory. This is the true hope of all believers. God wants all nations to be included so the gospel must first be preached to all nations. We may not think much is happening through us, but God is using those who preach the gospel as his history makers and he will multiply our efforts. Our direction is therefore to ASK and start a 1-1with our whole heart for one person. </p>
<p>PART III: SPECIFIC PRAYER TOPIC</p>
<p>My one prayer topic is for me and UBF coworkers, especially our young people who were moved by God to want to engage in mission work; to see the value of God’s word and work through 1-1 and be renewed. I see young people in other churches going on trips to engage in a small building project and preach a few times in the streets. But it is only for a few weeks and then they return home. It is a nice step and gives some insight into missionary life. However, UBF gives us a very unique look at mission life through conference participation. We go to strengthen each other in the Word of God, have fellowship with our front-line missionaries, and mutually encourage each other. We see the work of God going on, meet new sheep, pray for them, stay with coworkers, see the unique features of different countries, and practically see the community of Christ growing in nation after nation.  We can picture our coworkers in their mission fields and cowork for the gospel by remembering them and their struggles. It is really so personal and exciting, and eternal lasting friendships are formed. My prayer is that Jim’s and my reports might show the real rewards of attending conferences and many will begin now to prepare to attend the 40th European Conference in Eringerfeld next August 13-16th.  </p>
<p>We are all invited! There is even a full advance program schedule booklet with all the necessary information and deadlines, including plans after conference for several tour package choices for those who have a specific mission field in mind. Please go along with us! Get passports, save money, pray for this event. Keep your mission vision alive. Everything will be in English and it is going to be glorious. </p>
<p>ONE WORD: ADVANCE GOD’S KINGDOM-ASK FOR HIS HOLY SPIRIT AND START A 1-1 WITH YOUR WHOLE HEART FOR ONE PERSON! </p>
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		<title>Ausführlicher Bericht über die deutsche Leiterkonferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 09:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<category><![CDATA[Karussell]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott segnete David und seine Helden 
2. Samuel 23,1
„Dies sind die letzten Worte Davids. Es spricht David, der Sohn Isais, es spricht der Mann, der hoch erhoben ist, der Gesalbte des Gottes Jakobs, der Liebling der Lieder Israels.“
Dank sei Gott, dass er die Konferenz der leitenden Mitarbeiter von Deutschland UBF vom 4. bis 6. September 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Gott segnete David und seine Helden</strong> </p>
<p>2. Samuel 23,1<br />
„Dies sind die letzten Worte Davids. Es spricht David, der Sohn Isais, es spricht der Mann, der hoch erhoben ist, der Gesalbte des Gottes Jakobs, der Liebling der Lieder Israels.“</p>
<p>Dank sei Gott, dass er die Konferenz der leitenden Mitarbeiter von Deutschland UBF vom 4. bis 6. September 2009 in Altglashütten im wunderschönen Schwarzwald reich gesegnet hat. An der Konferenz nahmen 86 Leiter teil, darunter M. Johannes Kim aus Bern, Prof. Paul Hong, M. Sarah Hong, H. Jim Paul und H. Susan Paul aus Toledo und Dr. José Ahn aus Chicago.</p>
<p>1. Vorbereitung</p>
<p>Gastgeber der Konferenz war diesmal Freiburg UBF. M. Noah You, M. Deborah You, H. Sara Helene Poliatskin und H. Rebekka Yaroslava Song hatten herzlich und hingebungsvoll die gute Umgebung vorbereitet und dienten der Konferenz und den Teilnehmern namenlos mit viel Gebet. Wie wir beim Besuch der Uni am Freitag Nachmittag erfuhren, ist die Universität Freiburg eine der ältesten in Deutschland (Gründungsjahr 1457). Das Leitwort der Universität ist gleichzeitig das Leitwort von Freiburg UBF, mit dem sie für 40.000 Studenten an allen Hochschulen in Freiburg beten: „Die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8,32) Die Mitarbeiter wurden selbst ermutigt, dass das Krippenwerk in Freiburg durch das Wort Gottes und die Zusammenarbeit wachsen wird. Sie beten für das Bibelstudium von M. Noah aus 1. Mose, für 60 mal Zweierbibelstudium und 30 Gottesdienst-Teilnehmer. Ende September wird M. General David Song als Missionar nach Freiburg kommen und an ihrem Zweierbibelstudiumskampf teilnehmen</p>
<p>Gott hatte seinem Knecht M. Dr. Peter Chang für diese Konferenz klare geistliche Anliegen gegeben: Die Verdoppelung des Werkes Gottes auch in Deutschland herauszufordern und das Gebetsgefäß zur Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz 2009 in Eringerfeld zu bilden. Zur Vorbereitung fingen Gottes Knechte an, schon vor und auch während der Internationalen Purdue Konferenz mit diesen Anliegen zu Gott zu kommen. M. Peter lud die Prediger und die Bibelstudiumsleiter ein, ihre jeweilige Botschaft und das Gruppenbibelstudium gemeinsam vorzubereiten. H. Walter Nett, M. Sarah Lee, H. Eberhard Groß, H. Reiner und H. Brigitte Schauwienold, und andere Leiter kamen extra nach Bonn, indem sie ihre Zeit und ihr Herz gaben und auf diese Weise das Gefäß für die Vorbereitung der Konferenz bildeten. So waren auf der Konferenz alle Botschaften, Voträge und das Gruppenbibelstudium mit den klaren Anliegen und dem klaren Punkt wohl vorbereitet und alle Teilnehmer konnten dem entsprechend ermutigt werden.</p>
<p>Besonders dankbar waren wir für die Liebe und Hingabe von den Knechten Gottes, Prof. Paul Hong und M. Dr. Joseph Ahn, die trotz der vorangegangenen Purdue Konferenz und ihrer vielen Aufgaben sich über die Grenze hingaben, den passenden Bericht und Vortrag für die Deutschland- und Europamission mit viel Gebet vorzubereiten. M. Joseph Ahn hatte seinen Vortrag über das Zweierbibelstudium mehrfach neu geschrieben, mit dem Gebet, dass die Entschlossenheit der Leiter in Deutschland für das Zweierbibelstudium erneuert wird. Prof. Paul Hong hielt die Lektion über 2. Samuel 23 nicht nur auf der Konferenz, sondern auch beim anschließenden Gottesdienst in Bonn und am Sonntag Abend in Köln und überarbeitete jedes Mal mit dem Hirtenherzen Jesu. Durch die sorgfältige Vorbereitung konnte Gott diese Leiterkonferenz, obwohl sie so kurz nach der Purdue Konferenz stattfand, reich segnen.</p>
<p>2. Botschaften und Vorträge</p>
<p>Die Konferenz begann mit der Eröffnungsbotschaft von M. Noah You über Markus 6,37a „Gebt ihr ihnen zu essen!“ M. Noah bezeugte das jammernde Hirtenherz Jesu für die Menschen, die wie Schafe ohne Hirten sind. In der Vergangenheit war er manchmal enttäuscht, weil die Studenten nicht oder nur langsam zum Freiburger Zentrum kamen. Doch er lernte, dass das Problem nie in den Schafen liegt, sondern in unserem mangelnden Hirtenherzen und entschied sich, Jesu Hirtenherz für die geistlich hungrigen Menschen zu lernen.</p>
<p>Anschließend fasste H. Stefan Elsholz in einem kurzen Vortrag Gottes Wirken auf der Internationalen Sommerbibelkonferenz in Purdue zusammen. Als die Mitarbeiter weltweit mehr als 3000 mal gemeinsam beteten, führte Gott 3.459 Teilnehmer zu dieser Konferenz. Auf der Konferenz lernten die Teilnehmer Gottes unveränderliche Liebe zu den Sündern. Über 500 Teilnehme trafen eine klare Entscheidung für die Weltmission. Gott segnete auch die hingebungsvolle Zusammenarbeit der Mitarbeiter aus Europa, so dass durch die Botschaften, den Tanz, die Videopräsentation, das Glaubenszeugnis und den Missionsstand Gottes Wirken in Europa offenbart wurde und Gott vehrerlicht wurde.</p>
<p>Nachdem wir in Gruppen unseren Haupttext aus dem 1. Samuel 22,1-5 und 2. Samuel 23,1-39 studiert hatten, beganngen wir am Nachmittag damit, persönliche Stellungnahme dazu zu schreiben. Am Abend hörten wir die Botschaft von Professor Paul Hong zu diesem Text mit dem Titel „Gott segnete David und seine Helden“. Durch seine tiefe Betrachtung der letzten Worte von König David konnten wir viel über dessen geistliches Leben kennenlernen, der am Ende seines Lebens Gottes Gnade bezeugen und Zuversicht hatte, dass sein Haus in Gott fest gegründet war. Das Geheimnis für sein gesegnetes und siegreiches Leben war, dass er während seines ganzen Lebens treu mit Gott wandelte. Wir wurden auch sehr ermutigt, dass er, als er selbst in Bedrängnis war, 400 Männer in Not, Schulden und Verbitterung aufnahm und ihnen demütig diente, bis sie zu großen Helden des Glaubens verändert wurden. Wir nahmen das Gebetsanliegen auf, treu mit Gott zu wandeln und demütige Leiter für viele geistliche Helden unserer Zeit zu sein.</p>
<p>Nachdem wir alle persönliche Stellungnahme geschrieben hatten, trugen am zweiten Tag acht Personen stellvertretend vor. M. Johannes Kim aus Bern war dankbar, dass er an der Leiterkonferenz teilnehmen konnte. Er bekannte, dass er ein Einzelkämpfer gewesen war und wurde ermutigt, ein guter Mitkämpfer zu sein und mit dem Hirtenherzen viele Helden des Glaubens unter den Schweizer Studenten aufzustellen.</p>
<p>Auch H. Heidi Grigoriadis. M. Peter Oh H. Martina Krahwinkel M. Wynelle Nett M. Samuel Peter Ryu M. Deborah You entschieden sich, mit Gott bis zum Ende zu wandeln und demütige Leiter und Bibellehrer für die jungen Menschen im jeweiligen Missionsfeld zu sein. Sehr herzbewegend waren die Stellungnahmen von Sh. Jim Paul und Sh. Sue Paul aus Toledo, USA. Sie kamen durch ihre Kinder zu UBF. Obwohl diese jetzt eine andere Gemeinde besuchen, blieben sie treu, weil sie hier die Errettungsgnade Gottes für ihre Familie erfahren haben. Sie haben die Zeit der Krise durch das Krebsleiden von H. Sue und den Verkauf der Firma von H. Jim durch den Glauben überstanden und sind dankbar, sich nun noch mehr für das Werk Gottes einsetzen zu dürfen. H. Jim möchte seinen „späten Start“ im Alter von 44 Jahren wett machen und betet, noch einige Jahrzehnte Gott zu dienen und 12 Glaubensfamilien aufzustellen. H. Sue wurde insbesondere darin gestärkt, Zweierbibelstudium zu führen und Jünger Jesu aufzustellen. Wir dankten Gott für die Freundschaft und Gebetsunterstützung dieser Hausgemeinde für die Europamission.</p>
<p>Am Freitag hörten wir auch die Botschaft von H. Rainer Schauwienold aus 1. Korinther 4. Wir lernten, dass ein Diener Christi und Haushalter über die Geheimnisse Gottes vor allem eines sein muss, nämlich treu. H. Reiner lernte, treu zu sein und lernte auch, die Bibelschüler wie seine Kinder zu lieben.</p>
<p>Am Abend diente M. Dr. Joseph Ahn aus Chicago der Konferenz mit seinem ermutigenden und herausfordernden Vortrag über das Zweierbibelstudium. Der Vortrag behandelte die Fragen: Warum Zweierbibelstudium?, mit wem?, wie lange?, womit? und was geschieht durch das Zweierbibelstudium? Wir lernten, dass das Zweierbibelstudium Gottes Strategie ist, die ganze Welt zu retten. Viele Gemeinden machten ihre Mitglieder zu Passagieren im Flugzeug, die sich einfach nur vom Piloten ans Ziel bringen lassen. UBF dagegen praktizierte das Zweierbibelstudium. Das Zweierbibelstudium erfordert viel Mühe und viele Tränen. In der Tat aber bringt das Zweierbibelstudium, das einem Menschen hilft, selber zum Zweierbibellehrer zu wachsen, sicher viel Frucht hervor. Psalm 126,5 sagt: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“ M. Dr. Joseph Ahn brachte sein eigenes Beispiel: In Mexiko konnte er in drei Jahren nur mit einigen Studenten die Bibel studieren, aber 20 Jahre später funkelten ihm auf der Konferenz 400 Augenpaare wie die Sterne am Himmel entgegen. Durch diesen Vortrag gewannen wir Zuversicht: Die Verdoppelung des Werkes Gottes ist möglich! Die Campusmission in Europa ist möglich! – durch das Zweierbibelstudium. Die Leiter trafen eine neue Entscheidung, hinzugehen, mit Tränen zu säen und in der Zeit Gottes zahlreiche Früchte zu ernten.</p>
<p>Im Anschluss daran hörten wir drei Vorträge: M. Stephanus Park aus Bonn betonte in seinem Vortrag über die Entwicklung der Führungskraft Deutschlands den Beitrag von Adenauer, Erhardt und Brandt. Gemeinsam war ihnen und den deutschen Intellektuellen der Nachkriegszeit, dass sie ihre Schuld als Deutsche eingestanden und durch eine Politik der Versöhnung (Frankreich, Polen) die Einheit Deutschlands und Europas herbeiführten. Wir lernten, als Leiter ein klares Ziel festzuhalten und wie wichtig es ist, Freundschaften zu schließen, um die Umgebung für das Wirken Gottes zu bereiten. M. Dr. Jeremia Kim aus Berlin sprach über die Entwicklung der Führungsstärke von Nelson Mandela, dem sogar in seiner Zeit im Gefängnis zuerst das Wohl seines Landes am Herzen lag und der fähige Leiter unter den jungen Menschen erzog. Zuletzt referierten M. James Kim aus Karlsruhe und M. David Cho aus Frankfurt jeweils als Fallstudie über das Thema „Verdoppelung“. M. James betonte, wie wichtig es ist, in der jetzigen Lage, wie sie auch aussieht, dankbar zu sein. Er erfuhr selbst, dass Gottes Werk ein Werk des Wortes Gottes ist und dass dann, wenn er Gottes Wort liebte und weitergab, auch die Mitarbeiter und Hoffnungsträger motiviert wurden und wuchsen. M. David Cho betonte praktische Maßnahmen und Aktionen, durch die Gott dem Werk in Frankfurt Wachstum schenkte: Das aktive Einladen, die Wohngemeinschaft, Kulturprogramme, ein Filmprojekt, Glaubenssiege im praktischen Leben. Er stellte heraus, dass es kein Geheimrezept zur Verdoppelung gäbe, dass aber die Grundlage die gemeinsame gelebte Liebe in Jesus ist.</p>
<p>Wir danken Gott für diese Vorträge, für deren Vorbereitung der Mitarbeiter, die sich mit viel Hingabe einsetzten. Durch die Vorträge wurde die Konferenz sehr bedeutsam und wir durften in vielerlei Hinsicht ermutigt werden, dass die Verdoppelung des Werkes Gottes in Deutschland bis 2010 möglich ist, vor allem dann, wenn wir uns für das Zweierbibelstudium mit den Studenten hingeben.</p>
<p>Beim Schlussgottesdienst predigte H. Walter Nett über Elisa, der 2 Teile vom Geist Elias erben wollte (2.Könige 2,9). Elisas größte Qualität war sein lernwilliges Herz. Er hatte ein klares Verlangen danach, die geistliche Kraft zu empfangen. Dass er um zwei Teile bat, bedeutet, dass er bereit war, das Prophetenamt von Elia zu übernehmen und Verantwortung zu tragen. Wir wurden ermutigt, dass die Verdoppelung von Gottes Werk in Deutschland möglich ist, wenn wir wie Elisa bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>In seiner Schlussbotschaft erinnerte H. Peter Schweitzer uns an die wichtigste Aufgabe in der Endzeit, nämlich das Evangelium unter allen Völkern zu predigen (Mk 13,10). Obwohl gerade die Mitarbeiter in den kleinen Pionierbezirken sich manchmal einsam und unbedeutend fühlen, befinden sie sich im Hauptstrom der Geschichte Gottes und dürfen durch das Zweierbibelstudium das Evangelium unter allen Völkern predigen und eine neue Geschichte Gottes schreiben.</p>
<p>Gott segnete die Konferenz auch durch die Einsetzung von M. David und M. Maria Hong als Pionier-Hausgemeinde für Stuttgart UBF. Sie haben 20 Jahre lang hingebungsvoll dem Werk in Köln I gedient und für die Weltmission zusammen gearbeitet. Als M. Davids Firma den Standort schließen wollte, kämpften sie darum, in Köln zu bleiben. Doch Gott schloss alle Türen, bis nur noch Stuttgart übrig blieb. Sie nahmen dadurch Gottes Führung an und entschieden sich, im fortgeschrittenen Alter als Pioniere hinaus zu gehen. Nach dem Umzug von M. Peter und Dr. Maria Kwak nach München gab es keine UBF-Missionare mehr in Stuttgart. Nun beginnt Gott dort ein neues Werk. Mit dem Leitwort Apostelgeschichte 1,8 beten sie für tiefes Bibelstudium, für die Verdoppelung des Zweierbibelstudiums bis 2010 und für die Zusammenarbeit für die Deutschland-, Europa- und Weltmission. Sie und ihre Kinder David, Maria und Jonatan wollen am 27. September nach Suttgart ziehen.</p>
<p>Schließlich beteten wir für M. Samuel Kim, der seit 2007 Dresden pioniert hat. Wegen der Arbeit geht er nun für ca. drei Jahre nach Richmond, Virginia in den USA und betet, dort in der neuen Umgebung ein fruchtbares Missionsleben für die Ehre Gottes zu führen. Er betet, Ende September in die USA zu gehen und seine Familie alsbald nachkommen zu lassen.</p>
<p>Wir danken Gott, dass er die Konferenz gebraucht hat, die Leiter in Deutschland UBF für das Wirken Gottes im Herbst und im Wintersemester und die Verdoppelung des Werkes Gottes bis 2010 geistlich zuzurüsten. Wir danken Gott, dass er uns geholfen hat, in der Liebe Jesu ein festes Gebetsgefäß zur Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz zu bilden.</p>
<p>In den Bekanntmachungen zum Abschluss der Konferenz fasste M. Dr. Peter Chang die klare Orientierung zusammen, die wir durch Gottes Wort empfangen hatten: dem Werk des Zweierbibelstudiums im Herbst und im Wintersemester bis hin zur Verdoppelung zu dienen. Gott wird dies sicher gnädig als unsere fünf Brote und zwei Fische annehmen und uns segnen, wie er David und seine Helden gesegnet hat.</p>
<p>3. Gebetsanliegen für Deutschland UBF</p>
<ol>
<li>Vorbereitung der Europäischen Sommerbibelkonferenz 2009 in Eringerfeld durch mehr als 1.000 maliges gemeinsames Gebet; 1.000 Teilnehmer; für Dr. Peter Chang und die leitenden Mitarbeiter</li>
<li>Verdoppelung des Werkes Gottes durch das Zweierbibelstudium bis 2010; für die Erschließung aller 360 Universitäten in Deutschland; 1 Abraham, 1 Sarah, 12 Jünger Jesu an jeder Hochschule</li>
<li>Für Europa: Aussendung einer Hausgemeinde an jede der 1.700 Hochschulen in Europa bis 2020</li>
<li>100.000 Missionare bis 2041 besonders nach China, Nordkorea und in die islamischen Länder</li>
<li>PR-Arbeit und Internetmission</li>
</ol>
<p>Ein Wort: Die Verdoppelung des Werkes Gottes bis 2010 durch das Zweierbibelstudium</p>
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