Pressemitteilung
„Ich fühle die großartige Gnade Gottes, wenn ich daran denke, daß 3400 Leute aus 88 Ländern 2008 an der internationalen Konferenz der UBF (Universität Bibel Freundschaft), organisiert von koreanischen Christen, teilgenommen haben. Ich bin überzeugt, daß Jesus das aufopferungsvolle Glaubensleben unserer Missionare segnet.“
Pastor HyunJeong Lee, der Direktor der Korea-UBF, der die internationale UBF Konferenz 2008, welche zwischen dem 24.ten und 27.ten Juli an der Purdue Universität in Indianapolis, USA, veranstaltet wurde organisierte, sagte: „Ich werde ohne Ende bewegt, wenn ich an die UBF-Bewegung zurückdenke, die 1960 in Korea begann und die sich nun über die ganze Welt ausgebreitet hat.“
Was er sagt ist, daß er wirklich überrascht ist, daß UBF die Schlüsselorganisation für das Bibelstudium sowohl an den deutschen Universitäten, die die meisten Intellektuellen ihr eigen nennen, als auch an den amerikanischen Universitäten, wo die christliche Mission am aktivsten ist, geworden ist.
Der erste Grund, warum UBF die aktivste Missionsorganisation geworden ist, ist der reine Glauben der Missionare, obwohl sie vielleicht Probleme mit der Sprache und dem selbständigen Leben haben.
Die meisten Leute haben nicht an den Erfolg geglaubt, als UBF nach 9 Jahren des Gebetes Laienmissionare nach West-Deutschland aussandte. Jedoch wurde die Studenten in den USA und Europa durch den reinen Glauben der Missionare bewegt, welcher an das Wunder der fünf Brote und zwei Fische glaubte.
Pastor Lee fügte hinzu, daß die Studenten vom Leben der Laienmissionare berührt, die die Kultur der entwickelten Länder überwanden, ein demütiges Leben führten und zugleich die Nachfolge Jesu ausübten.
Die weltweiten Kirchen sollten, so fügte er hinzu, beachten, daß, je weiter sich die Aussendung von Missionaren durch UBF verbreitet, sich auch die Qualität der einheimischen Prediger immer weiterentwickelt. Auf dieser Konferenz gaben einheimische Prediger vollmächtige Botschaften weiter. Am Abend des 26.ten Juli meldeten sich 500 Leute freiwillig, als Missionare ausgesandt zu werden, wodurch alle Teilnehmer in eine feierliche Stimmung versetzte.
Ein Leiter einer Megakirche, der ebenfalls an der Konferenz teilnahm, schlug vor, daß internationale Konferenzen wie diese mit der koreanischen Kirche als Ko-Veranstalter abgehalten werden sollten, anstatt allein von UBF veranstaltet zu werden. Im Anschluß empfahl er UBF als Mitveranstalter.

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